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Produkttyp: Mercedes-Benz Autos
Neuester Testbericht: ... Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das Handling der neuen E-Klasse ein echter Fortschritt. Das Lenkverhalten entspricht aber immer noch b... mehr
Mythos Mercedes? WO BIST DU HIN?
Mercedes-Benz E 320 CDI

Name des Mitglieds: Womibla
Produkt:
Mercedes-Benz E 320 CDI
Datum: 12.12.02, geändert am 23.08.04 (11097 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Insassenschutz, Bremsen
Nachteile: Mäßiger Komfort, unbefriedigende Qualität, äußerst schlechtes Preisleistungsverhältnis
Erster Fahrbericht zum brandneuen Mercedes E 320 CDI.
Erfüllt das neue 6-Zylinder-Modell die hohen Erwartungen?
Gleiderung:
I. Einführung
II. Eigenschaftswertung
III. Konfigurationsbeispiel und Unterhaltskosten
IV. Technische Daten
V. Fazit: 2 Sterne, keine Empfehlung
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I. Einführung
Basis für die Einschätzungen in diesem Erfahrungsbericht ist das Fahrzeug meines Vaters:
Mercedes E320 CDI Automatik Avantgarde
Baudatum: November 2002
Farbe: schwarz metallic
Polster: Stoff-Leder-Kombination, schwarz
Extraausstattungen: Navi-System Audio 50 APS, Parktronic, Sitzheizung vorne, Freisprecheinrichtung mit Handy
Merkmale: sportliche Fahrwerksabstimmung, serienmäßige Parameterlenkung
Diese Fahrzeuge aus benachbarten Fahrzeugklassen bin ich zum Vergleich bereits gefahren (Baujahre 1997-2002):
- Audi A6 2,5 V6 TDI Tiptronic
- Audi A4 1,9TDI 130PS 6-Gang
- BMW 535iA
- BMW 330ci
- Jaguar S-Type 2,5 6-Gang-ZF-Automatik
- Lexus RX300
- Mercedes E270CDI T-Modell Automatik
- Mercedes E270CDI Automatik (neues Modell)
- Mercedes E280 Automatik
- Mercedes ML270CDI Automatik
- Mercedes CL500 mit Aktiv-Fahrwerk
- VW Passat TDI Tiptronic Highline
- VW Passat 1,8T
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II. Eigenschaftswertung
Kriterium: Einzelnote (1: sehr gut / 6: ungenügend)
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Außenhülle: 1.5
Innenraum: 2.0
Komfort: 3.5
Sicherheit: 1.5
Fahrdynamik: 2.5
Antrieb: 3.0
Qualität: 6.0 *)
Zuverlässigkeit: 6.0 *)
Service: 1.5
*) Führt zur Abwertung in der Gesamtnote
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Gesamtwertung: 2 von 5 Sternen, Empfehlung: Nein
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Außenhülle:
Flüssige Linien, elegante Doppel-Klarglasscheinwerfer und ein s
elbstbewußt getragener Grill an der Front beweisen unmißverständlich, daß es sich hier um einen Mercedes der neuesten Generation handelt. Das Testfahrzeug steht in magischem obsidianschwarz-metallic vor uns, optisch kokettiert es mit hell glänzenden 5-Arm-Leichtmetallrädern und reichlich Chromschmuck an den passenden Stellen.
Warum nur fährt der Mercedes serienmäßig auf 16-Zoll-Rädern, die sich längst schon in der Golfklasse durchgesetzt haben?
Note: 1.5
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Innenraum:
In der Avantgarde-Version verwendet Mercedes schwarz glänzendes Ahornholz, daß übrigens kaum Textur zeigt. Im schwarz-/grau gehaltenen Innenraum vermag es die schrullige Formgebung des Interieurs in positiver Weise abzumildern. Zu den schönsten Argumenten für die E-Klasse gehören die bildhübschen weißen Zifferblätter und der edle Automatikhebel in feiner Leder/Aluminium-Ausführung.
Für die Sitze in sogenannter Stoff-/Leder-Kombination verlangt Mercedes im teuren "Avantgarde-Paket" keinen Aufpreis, jedoch schaut der grau-karierte Stoff wenig exquisit aus. Leider wirkt das Leder wie PVC, weil es weder nach Leder riecht, noch nach Leder aussieht und sich schon gar nicht weich wie feines Leder anfühlt.
Schade, daß unsere E-Klasse trotz aufpreispflichtiger Austattungsdetails weniger Luxus-Flair vermittelt als ein Hyundai XG30, das ist ein Discount-Luxus-Schlitten aus Korea.
Mit Platzangebot und Armaturenträger-Layout kann man jedoch sehr zufrieden sein.
Note: 2.0
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Komfort:
Nach meiner Testfahrt im E270 CDI Elegance hielt ich den Federungskomfort für "unharmonisch". Zum gleichen Urteil komme ich bei unserem Fahrzeug mit "sportlicher Fahrwerksabstimmung". Bei beiden Versionen freut sich der Passagier über ein weitgehend angenehmes und ruhiges Ansprechverhalten der Federung , er stört sich aber genauso sehr an plötzlich auftretenden Unebenheiten, die
das Auto in sporadisch ruckartige Pump-Bewegungen versetzt. Vom himmlischen Federungs-Komfort, den die S-Klasse mit dem ABC-Fahrwerk bietet, ist die E-Klasse tatsächlich meilenweit entfernt. Mehr als 55.000 Euro für ein Auto, daß nicht einmal eine serienmäßige Luftfederung besitzt? In den USA hat sowas jeder popelige Ford Crown Victoria, der dort massenhaft als Taxi und Polizeiauto eingesetzt wird.
Traurig ist leider auch, daß sich der Geräuschkomfort in diesem E320CDI in spürbaren Grenzen hält.
Auf der Autobahn jenseits der 150km/h-Mark erfordert der Mercedes eine deutliche Anhebung der Stimme, damit man sich untereinander verständigen kann. Ärgerlich ist das niederfrequente Brummen, daß der Dieselmotor im Stillstand von sich gibt. Wo ist der Fortschritt durch die zweite Generation Common-Rail-Technik geblieben? Da war ja selbst der 1,4-Liter-HDi im Citroen C3 subjektiv angenehmer!
Note: 3.5
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Sicherheit:
Die neue Mercedes E-Klasse ist serienmäßig ausgestattet mit Doppelairbag, Sidebags, Windowbags, ABS mit Bremsassistent und Sensotronic Brake Control, ESP, 3 Kopfstützen und vollwertige Gurte hinten.
Das sehr gute Abschneiden im Euro-NCAP-Crahstest mit 5 Sternen war so zu erwarten, vorbildlich aber dennoch nicht unbedingt, da die Konstrukteure massiv den Fußgängerschutz vernachlässigt haben.
Gleichwertigen Insassenschutz bieten mittlerweile sogar Fahrzeuge aus der Kleinwagenklasse, im Gesamtergebnis sticht der Kompaktwagen Renault Mégane die E-Klasse sogar aus.
Ein Spitzenlob verdienen sich immerhin die sensationellen Bremsen und die ultimative Fahrsicherheit dank perfekter Fahrwerksabstimmung und intelligenter ESP-Regelung.
Note: 1.5
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Fahrdynamik:
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das Handling der neuen E-Klasse ein echter Fortschritt. Das Lenkverhalten entspricht aber immer noch bester stuttgarter Tugend, woran auch die hier seri
enmäßige Parameterlenkung wenig ändert: das Auto fährt sich weiterhin etwas schwergängig und merklich zu ungenau, was sich vor allem am unterdurchschnittlich guten Geradeauslauf mal wieder beweist. Wenigstens besitzt die Servolenkung jetzt ein gewisses Rückstellmoment, und glücklicherweise haben die Ingenieure dem Schwaben-Schiff die lästigen Wankbewegungen bei Lastwechseln abgewöhnt.
Man kann sich also stets darauf verlassen, daß die E-Klasse ungefähr dorthin kurvt, wo man es sich gerade wünscht; im Extrembereich hält sie allerdings auch überraschend zuverlässig die Spur.
Note: 2.5
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Antrieb:
204 PS, 500 Newtonmeter maximales Drehmoment bei 2000 Umdrehungen: was sich laut Zahlen nach orkanartiger Kraftentfaltung anhört, ist in der Realität ziemlich harmlos.
Solange der Fahrer keine besondere Leistung fordert, dümpelt der Drehzahlmesser gelassen im Bereich von 1200 bis 2000 Touren umher. Wird dann plötzliche Leistung gefordert, schnauft der Motor tief durch, dreht mindestens bis 2500 Touren hoch, um dann mit gewissem Nachdruck, aber fern von jeglicher Brutalität das Fahrzeug an Geschwindigkeit gewinnen zu lassen.
Mit Verlaub: da wirkt der Passat TDI meiner Mutter (115PS, 285Nm) durchaus munterer, rummst schon bei 1600 Touren los, um mit scheinbar anarchischer Gewalt den 2000er-3000er Tourenereich zu durcheilen.
Nun sicher, während der Passat bei 200km/h seinen Tempo-Zenith erreicht, rennt der Mercedes locker über die 220er-Marke hinweg. Wen wundert's? Der Mercedes braucht unter realen Bedingungen mit mindestens 8,5 Litern/100km zwei Liter mehr als der ähnlich flotte Passat!!
Mein Urteil: der 320er-Motor ist in der E-Klasse definitiv eine angenemessene Motorisierung, aber er ist weder außergewöhnlich schnell, noch besonders leise, und wirklich sparsam ist er auch nicht. Dieselrußfilter und eine ordentliche Tiptronic sind für Mercedes ein Fremdwort - Abwertung auf Note 3.0
N
ote: 3.0
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Qualität:
Wer meine Artikel bereits kennt, weiß, daß ich der Qualität deutscher Autos derzeit kritisch gegenüberstehe. Das hat unter anderem wegen einigen Berichten der weltgrößten Verbraucherorganisation Consumer's Union aus den USA zu tun.
Beispielsweise wird dort die S-Klasse, der ML und der CLK ausdrücklich nicht empfohlen, weil die Zuverlässigkeit auf "weit schlechter als der Durchschnitt (aller auf dem US-Markt verkauften PKW)" eingeschätzt wird - basierend auf tatsächlichen Erfahrungen von 22.000 Mitgliedern und Abonnenten der Organisation.
//In diesem Erfahrungsbericht nehme ich die Qualität unseres Autos unter die Lupe, wer mehr Zitate über die in die Kritik geratene Qualität bei Mercedes lesen will, sollte einen Blick in meinen Bericht zum E 270 CDI werfen.//
Die Qualität von Oberflächen, Verkleidungen und anderen Materialien in unserem Mercedes schwankt zwischen vorbildlich (z.B. Automatikwählhebel) und sehr einfach. Auffällig sind einige Verkleidungsteile in simpelster Qualität. Die Materialgüte des Sitzleders ist nicht zufriedenstellend.
An den Rückseiten der Sitze quellen Leim- und Stoffreste aus den Ritzen.
Negativ beeinflußt wird das Qualitätsempfinden durch klappernde Störgeräusche aus Beifahrertür, Heckablage und Armaturenbrett.
Katastrophal und unbrauchbar ist der hochempfindliche Lack: nach zwei Waschvorgängen in einer bewährten Waschanlage ist das brilliante Schwarz geschunden durch tausende feiner Streifen.
Bei einem Werkstattbesuch ist aus Versehen ein Kabelstrang über die gesamt Karrosserie gezogen worden, mit sofortiger negativer Wirkung auf den Lack.
Bei dem Versuch eines Service-Technikers, den Schaden durch Anwendung von Poliermittel wieder gut zu machen, stellte ich die Weichplastikflasche des Sonax-Mittels kurz auf die Motorhaube - erneut mit nicht wiedergutzumachenden Kratzern als Folge!!
Note: 6.0
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Zuverlässigkeit:
Aufgrund der seit längerem andauernden Qualitäts- und Zuverlässigkeitsdiskussion hat sich mein Vater nur schwer dazu durchgerungen, wirklich noch mal einen neuen Mercedes zu bestellen.
Die ersten Erfahrungen entsprechen durchaus den "Erwartungen":
In Woche 2, bei KM-Stand 1360, blieb das Auto das erste mal wegen einem Elektrikdefekt liegen und mußte in die Werkstatt geschleppt werden. Mythos Mercedes? WO BIST DU HIN?
Wenn ich ein halbes Duzent Nachbarn und Freunde nach ihren Erfahrungen mit S-Klasse, CLK & Co. befrage und mich an die Horror-Qualität vieler unserer VW's erinnere, wird dies wohl nicht der einzige Totalausfall bleiben.
Folge: geringst mögliche Noteneinstufung.
Note: 6.0
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Service:
Ein erfreuliches Thema gibt es aber dennoch!
Service-Lichtblick 1: Mein Vater füllte aus alter Gewohnheit Super-Benzin in den Tank seines neuen Diesel-Mercedes. Die Leute vom Mercedes-Service haben den Wagen abschleppen lassen und sich um die Absaugung des unbrauchbaren Diesel/Benzin-Gemischs bemüht. Abgehakt wurde dies unter dem Punkt "Fahrzeug verliert Dieselkraftstoff" - keine Kosten für uns!
Service-Lichtblick 2: Bei dem Elektrikausfall vor zwei Wochen kamen zügig Leute von Mercedes vorbei, haben den Patienten E320CDI mitgenommen und einen sehr angemessenen E240 - Ersatzwagen bereitgestellt. Kostenfrei. Diesen Service kennt man sonst wohl nur von Toyota. Respekt!
Note: 1.5
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III. Konfigurations- und Preisbeispiele:
Die Rundum-Wohlfühl-Konfiguration eines E320CDI sähe für mich so aus:
Mercedes E320-V6 Benziner: 42.572.-
Avantgarde-Paket: 3190.-
Metalliclackierung: 882.-
Lederaustattung: 1386.-
Cupholder: 35.-
Memory-Paket: 916.-
Parktronic: 754.-
Sonnenblenden beleuchtet: 110.-
CD-Wechsler: 452.-
MB-Telefon Handy: 997.-
Comand APS: 2.900.-
Soundsystem: 754.-
Airmatic DC: 1856.-
LM-Röder 17": 777.-
Winterreifen: 120.-
Sidebag im Fond: 339.-
Alarmanlage: 301.-
Multikontursitz links: 227.-
Multikontursitz rechts: 227.-
Sitzheizung vorne: 342.-
El.Vordersitz: 481.-
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=> Gesamtpreis: 59.751Euro
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Unterhaltskosten:
KFZ-Steurn/Jahr: ca. 500€
Schadstoffklasse: Euro3
Versicherungsklassen (HP/TK/VK): ca. 20/35/32
Verbrauch: realistisch 8,5 bis 12,5 l Diesel/100km (sehr starke Abhängigkeit vom Fahrstil)
Wiederverkaufschancen/Wertverlust: mittel / hoch
Kilometerkosten insgesamt: hoch
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Technische Daten (Werksangaben):
Länge/Breite/Höhe: 4818/1822/1452
Kofferraumvolumen: 540 Liter ohne Reserverad
Cw-Wert: 0,27
Leergewicht: 1735kg
Hubraum: 3222cm³
0-100km/h: 7,7 sek.
Vmax: 243km/h
Verbrauch: 6,9 L im Drittelmix
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Fazit:
Der neue E320CDI entpuppt sich als über-teure Mogelpackung. Bei einem horrenden Ausgangspreis von knapp 43.000 Euro ist das Ausstattungsniveau mehr als knauserig, und bei attraktiven Sonderausstattungen sahnt Mercedes nochmal unverschämt ab.
Die Leistungsentfaltung des Motors ist relativ unspektakulär, die Laufruhe mäßig bis störend und der Verbrauch bei alledem zu hoch. In der getesteten Austattungsstufe ist das Komfortniveau insgesamt eher bescheiden, und von wahrem Luxus-Flair fehlt es dem Mercedes genauso wie an ausgereifter Qualität. Da hilft auch kein gutes Abschneiden in den Kapiteln Sicherheit und Service mehr!
Bei aller bisher geäußerten Kritik zum VW-Konzern, soviel Lob muß sein: ein VW Passat 2,5TDI fährt sich nunmal besser, er federt straffer aber harmonischer, bietet im Innenraum mehr Charme und kostet in vergleic
hbarer Ausstattung knapp halb soviel. Und über die miserable Qualität und Zuverlässigkeit dürfte man sich bei ihm auch nicht mehr ärgern als bei diesem Mercedes!
Aber nun liebe Leser, hoffe ich, daß ihr ab sofort an etwas Positiveres denkt. Freut euch mit mir auf ein paar besinnliche Stunden an Heiligabend und feiert schön ins Neue Jahr!
Bis bald, Euer Wolf Blank
Fazit:
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