Maserati 3200 GT
Ich durfte ihn einen Tag lang fahren - Maserati 3200 GT Auto

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Produkttyp: Maserati Autos

Neuester Testbericht: ... Vertrieb-Organisation , die mit dem „Quattroporte Evoluzione“ , den es ab 63 000 Euro und dem 3200 GT der 76 250 Euro koste... mehr

Ich durfte ihn einen Tag lang fahren
Maserati 3200 GT

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Name des Mitglieds: Master of Disaster

Produkt:

Maserati 3200 GT

Datum: 26.02.01, geändert am 26.02.01 (890 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: siehe oben

Nachteile: teuer (wurde mir gesagt)

Der Maserati 3200 GT ist für mich DER Sportwagen schlechthin. Vergessen sind Audi TT und Mercedes SLK. Maserati fahren ist Kult.

Einige Details zum Wagen möchte ich hier aufschreiben, die mich fasziniert haben:

Das Design:
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Das Design wurde durch die Hand von Giorgetto Giugiaro bestimmt. Das Design knüpft an die "grossen Zeiten" der 50er und 60er Jahre an. Die Linienführung der eigenwilligen, modernen Karosserie lassen Erinnerungen an den legendären 3500 GT wach werden.

Die Strassenlage:
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Die steifen Rahmenträger vorne, so wurde mir von Maserati versichert, sorgen für eine einzigartige Straßenlage. Die wiederum weiche und elastische Hilfsrahmen sorgt ebenfalls dafür, dass der Wagen ruhig auf dem Asphalt daher "donnert". Das Differenzial und die hinteren Federungselemente werden ebenfalls von dem weichen Hilfsrahmen aufgenommen.

Das Getriebe:
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Wahlweise ist der Maserati 3200 GT mit einer 6-Gang-Schaltung (fuhr ich) oder mit Automatik erhältlich, wobei man das sportliche Gefühl woh voll und ganz nur erfährt, wenn man selbst schalten darf und die Power in der Hand hat.
Das sportliche Fahrwerk mit Doppelquerlenker-Aufhängung sorgt neben der optimalen Strassenlage auch für höchsten Fahrkomfort.
Der Motor ist ein V8-Zylinder-Leichtmetallmotor.

Die Bremsen:
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Für schnelles und sicheres Bremsen sorgen die vier groß dimensionierten, innenbelüfteten und gelochten Scheiben des Bremssystems, die hinter den wunderschönen 18-Zoll-Zehnspeichenfelgen aus Leichtmetall hervorschimmern.

Weitere Infos:
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Die Höchstgeschwindigkeit des "Drei-Zacks" liegt bei 280 km/h (Automatik 270 km/h).
18" Räder sind Standard und mit einer Reifenbreite von 235 vorne und 265 hinten macht der Wagen schon was her.

Dieses "Auto" hat einen bleibenden Eindruck
hinterlassen und sollte ich mal Millionär sein, wird meine Wahl auf Maserati fallen.



Fazit: