Allgemeines zur Mazda 323-Reihe
Auto no 2 - Allgemeines zur Mazda 323-Reihe Auto

Produkttyp: Mazda Autos

Neuester Testbericht: ... sich erstmals drei eigenständige Karosserievarianten heraus. 1989 wird der Mazda 323F mit dem goldenen Lenkrad ausgezeichnet. 199... mehr

Auto no 2
Allgemeines zur Mazda 323-Reihe

templerthomas

Name des Mitglieds: templerthomas

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Allgemeines zur Mazda 323-Reihe

Datum: 17.09.09

Bewertung:

Vorteile: s.Bericht

Nachteile: s.Bericht

Persönliche Autogeschichte:

Nachdem mein erstes Auto - ein Peugeot 206 - ein trauriges Ende fand kaufte ich mir einen gebrauchten Mazda 323c. Das Auto hatte vor allem den Vorteil das es preisgünstig war. Im Vergleich zum Peugeot 206 war es aber definitiv ein Abstieg. Da ich zu der Zeit aber mein erstes Haus kaufte hatte ich keine großen Wahlmöglichkeiten und war froh ein günstiges Auto zu erhalten.

Allgemeines zur Geschichte der Mazda 323 Autos
Der Mazda 323 wird seit 1977 gebaut. Zu dieser Zeit wurde er von Japan aus durch 13 Länder bis zur IAA nach Frankfurt gefahren.

1980 erschien dann der erste 323 mit Frontantrieb in Deutschland.

1981 wurde der Mazda 323 als Stufenheck eingeführt.

Ab 1985 wurden alle 323 mit einem geregelten Drei - Wege - Katalysator ausgerüstet.

1989 wurde die Modellpalette komplett überarbeitet. Es bildeten sich erstmals drei eigenständige Karosserievarianten heraus.

1989 wird der Mazda 323F mit dem goldenen Lenkrad ausgezeichnet.

1992 Einführung des stärksten 323 in der Modellgeschichte - der GT-R kommt auf den Markt.

1994 wird die Modellpalette erneut überarbeitet. Jetzt mit den Modellen 323F, 323C und 323S.

1995 belegt der Mazda 323 den ersten Platz in der Pannenstatistik des ADAC.

1996 der 10millionste Mazda 323 rollt vom Band.

1997 Facelift für die Modelle 323F,C und S!

1997 Markteinführung des neuen Mazda 323P (Schrägheckversion).
(Quelle: http://www.mazda323c.de)


Eigene Meinung:

Was mir nicht gefiel waren die Sicherheitsvorkehrungen bzw. besser die fehlenden Sicherheitsvorkehrungen dieses Wagens. Keinen Airbag mehr zu haben fand ich schon damals recht bedenklich.
Die Servolenkung war im Vergleich zum Peugeot 206 unhandlich...und es war ein Dreitürer... nie eine gute Wahl. Dennoch konnte ich mich im Laufe der Zeit mit dem Auto anfreunden. Der Verbrauch war günstig, die Versicherungsprämie niedrig und Platz gibt es in dem Auto auch genügend. Die Höchstgeschwindigkeit war ein nicht relevantes Manko (über 160 geht das Auto nicht wirklich hinaus). Da ich aber immer auf österreichischen und schweizerischen Autobahnen fuhr war dies kein Thema. Die langsame Beschleunigung störte mich da schon mehr.
Der Fahrspaß hielt sich dadurch in Grenzen. Optisch ist das Auto okay, im Grunde ganz schnittig designt. Zusammen mit der roten Farbe ergab dies einen Sportwageneindruck (siehe Bild)

Zudem hatte ich immer wieder Probleme mit dem Auto. Jedes Jahr fiel eine Reparatur an, einmal Bremsen, dann gab es ein Problem mit der Kupplung... Als ich ein gutes Angebot für einen Toyota Yaris bekam überlegte ich darum nicht lange und verkaufte den Mazda.

Der größte Vorteil im Rückblick war der günstige Preis von ca. 2000 Euro und der geringe Verbrauch. Das Auto hat sich für mich rentiert, empfehlen kann ich es jedoch nicht.


Daten:
Hersteller: Mazda
Bild: einen look a like habe ich hier gefunden:
http://www.car-vs-car.de/gal/Maz1386.html
In meinem Besitz: von 2000 bis 2004
Klasse: Kleinwagen
Dreitürer
Motor: Ottomotor
Urteil Fahrspaß: befriedigend
Urteil Sparsamkeit: sehr gut
Optik: gut
Sicherheit: genügend
Urteil Platz: gut

Fazit: bedingt empfehlenswert

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Fahreigenschaften:    
Ausstattung:    
Platzangebot: