* Tierisch *
Produkt:
Tiere - Simon Beckett (CD)
Datum: 17.02.12
Bewertung:
Vorteile: Passagenweise sehr spannend
Nachteile: aber auch teilweise langweilig. Vom Ende war ich enttäuscht....
Hallo, liebe Leser..!!
In diesem Bericht soll es nun um ein Hörbuch gehen, welches ich vor einigen Tagen zu Ende gehört habe. Es handelt sich dabei um Tiere von Simon Beckett.
Wie ich dazu kam
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Nachdem ich bereits Flammenbrut und Voyeur von Simon Beckett gehört hatte, fand ich in der Bibliothek "Tiere" und beschloss, es ebenfalls anzuhören, da ich- auch nachdem ich zwei Hörbücher durch hatte- noch immer nicht so richtig wusste, was ich von dem Autor und den Geschichten halten sollte. Alles, was ich bis dahin gehört hatte, fing spannend an und ging dann wirklich lau zu Ende, so dass ich dem Autor mit "Tiere" eine letzte Chance einräumen wollte....
Die Story
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Der tut nichts. Der will nur quälen.
Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist ganz glücklich. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im ehemaligen Pub, den früher seine Eltern führten und den Nigel jetzt bewohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel mag ohnehin viel lieber fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine "Mitbewohner". Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel kaum. (Quelle:amazon.de)
Der Autor
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Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield. (Quelle:amazon.de)
Das Hörbuch
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Es handelt sich hier um ein Hörbuch mit insgesamt 5 CD´s und 384 Minuten Laufzeit. Gesprochen wird das Hörbuch von Johannes Steck, der auch die anderen beiden Hörbücher gesprochen hat, die ich vorher von Simon Beckett gehört habe.
Geeignet ist dieses Hörbuch meiner Meinung nach für Erwachsene, bzw. Jugendlichen ab 16 Jahren
* Audio CD
* Verlag: Argon Verlag; Auflage: 1 (24. Februar 2011)
* Ins Deutsche übersetzt von Andree Hesse
* Sprache: Deutsch
* ISBN-10: 3839810744
* ISBN-13: 978-3839810743
Der Preis
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Bei amazon und buecher.de kostet dieses Hörbuch mit 5 CD´s 19,95 Euro, was ich ganz schön teuer finde. Es gibt aber auch eine sogenannte Beckett-Box, in der drei Hörbücher, darunter auch "Tiere" zum Preis von 24,95 Euro angeboten werden. Da ich die CD´s in der Bibliothek ausgeliehen habe, habe ich logischerweise gar nichts dafür bezahlt.
Die Story aus meiner Sicht & Meinung
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In dieser Geschichte geht es um Nigel, einen auf den ersten Blick eher unscheinbaren, etwas zurückgebliebenen jungen Mann, der gerne fern sieht, Comics liest und auch seinen Bürojob ganz gerne mag. Nigel hat bereits beide Elternteile verloren und lebt nun alleine in einem ehemaligen Pub. Alkohol trinkt er allerdings nicht und Partys feiern ist auch nicht sein Ding, denn er hält sich selbst für einen anständigen Jungen. Ich schätze mal, dass Nigel so um die 20 Jahre alt ist. Sein tatsächliches Alter wird im Laufe der Geschichte nicht erwähnt.
Die Story wird komplett aus Nigels Sicht und in der Ich-Form erzählt. Relativ schnell merkt man als Zuhörer, dass irgendwas mit Nigel nicht stimmt, denn seine Ansichten sind nicht die eines jungen Mannes, sondern zum großen Teil die eines ca. 10-12 jährigen Jungen. Dies darf man nicht, weil es sich nicht gehört, jenes tut man, weil Mama es so gesagt hat und gewisse Dinge sind sowieso unanständig und man sollte sich davon fernhalten, weil Mama sonst sehr böse geworden wäre- so Nigels Worte.
Das ist schon alles etwas mysteriös, wobei dann auch relativ schnell die Rede von "Ihnen" ist, die im Keller wohnen und dort eingesperrt sind. Dabei handelt es sich um DAS Dicke, Das Alte und DAS Schwarze, wobei kurze Zeit später auch noch DAS Rothaarige hinzu kommt, welches die Situation nach und nach eskalieren lässt und die Situation komplett aufmischt. Nigel hat diese Menschen irgendwann auf der Straße aufgelesen, sie unter einem Vorwand mit nach Hause genommen, danach betäubt und im Keller eingeschlossen, wo sie nun notdürftig mit ihm versorgt werden. Sie erhalten Futter (Hundenahrung) und Nigel leert ihnen täglich ihre Schüsseln aus, die sie als Toiletten benutzen. Dass es sich bei diesen "Tieren" im Keller um Menschen handelt, scheint Nigel keineswegs bewusst zu sein, genau so wenig wie die Tatsache, dass er hier etwas Unrechtes tut.
Das Alles ist wirklich sehr seltsam und ich habe mich eine ganze Weile als Zuhörer veräppelt gefühlt, weil ich absolut nicht wusste, was ich von dieser verdrehten Story halten sollte. Nigel scheint es völlig selbstverständlich zu finden, dass er diese Menschen dort unten hält, denn seiner Meinung nach sind sie nicht anständig. Sie haben zu viel Bier getrunken, eine Frau hat er dort eingesperrt, nachdem sie sich ihm als Prostituierte angeboten hat und einen Mann, weil er im Pub, der ja bereits seit Längerem nicht mehr als solcher genutzt wird, unbedingt etwas zu Trinken haben wollte und Nigel sein Verhalten nicht nett fand. Für ihn sind sie unnütze Kreaturen, die nichts wert sind, nur draußen herum lungern und den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen..
Die Sprache, die von Nigel, also vom Erzähler, verwendet wird ist durchweg auf kindlichem Niveau, irgendwie ein wenig auf dumm und naiv gemacht und hat gleichzeitig auch etwas Trauriges an sich. Als Zuhörer war ich hin und hergerissen, denn natürlich war mir ziemlich schnell klar, dass es sich bei Nigel um einen Psychopathen, bzw. um einen komplett gestörten, psychisch kranken Menschen handelt. Da Nigel aber auf der anderen Seite als kleiner lieber braver Junge dargestellt sind, entwickelte sich auf meiner Seite dennoch eine Sympathie ihm gegenüber und er tat mir leid.
Auf der Arbeit, wo Nigel hauptsächlich mit Kopieren und Kaffee kochen beschäftigt ist, gibt es die einzigen beiden Frauen in seinem Leben. Karen und Cheryl, die ihn zwar ständig nur veräppeln und für dumm verkaufen, was von Nigel aber nicht bemerkt wird. Er schwärmt für Cheryl und freut sich jedesmal, wenn sie "nett" zu ihm ist, wobei mit nett keineswegs irgendwelche sexuellen Handlungen oder Annährungsversuche von Seiten Cheryls gemeint sind. So weit denkt Nigel gar nicht und will auch um keinen Preis "Sowas" machen, denn das hätte Mama bestimmt auch nicht gut gefunden und mit ihm geschimpft. Für ihn bedeutet "nett sein" ein liebes Wort, eine Frage, die im freundlichen Ton an ihn gerichtet ist oder eben die Tatsache, dass ihm jemand einen guten Morgen wünscht.
Als Cheryl und Karen erfahren, dass Nigel in einem ehemaligen Pub lebt, werden sie neugierig und beschließen, ihn dort an ihrem freien Tag zu besuchen und sich sein zu Hause anzuschauen.
Nigel ist wahnsinnig ausgeregt und bereitet sich ausgiebig auf diesen Tag vor. Der Pub und die Wohnung müssen gründlich geputzt werden (so hätte Mama es auch gemacht), er bereitet Limonade und Hot Dogs vor und leiht in der Bibliothek Bambi aus, um den Mädchen eine Freude zu bereiten....
Neben dieser Handlung erfährt man zwischendurch immer wieder etwas über Nigel, seine Kindheit und seine Eltern. Während sein Vater sich damals um den Pub kümmerte, in dem er allem Anschein nach nicht nur alkoholische Getränke ausschenkte, sondern später auch Sexparties feierte, war seine Mutter eine absolut konservative Frau, die mit Sex nichts am Hut hatte und stets darauf bedacht war, ihren Sohn anständig zu erziehen. Je mehr man über Nigels Kindheit erfährt, desto mehr versteht man als Zuhörer, weshalb er sich in so eine wirklich schräge Richtung entwickelt hat und dementsprechend handelt.
Natürlich sind auch die Keller-Szenen ein wesentlicher Bestandteil dieser Story, denn hier spielen sich absolut tragische Ereignisse und Begebenheiten ab. Wollen die "Tiere" nicht auf Nigel hören, überschüttet er sie mit einem Eimer kalten Wasser. Er verschafft sich Respekt, in dem er sie einfach tagelang nicht füttert oder sie irgendwelche kranken Spielchen spielen lässt. Auch damit ist wieder nichts Sexuelles gemeint, sondern eher eine Art Machtkampf und Bespaßungsaktionen zu Nigels Gunsten. Er lässt sie Kinderspiele spielen, auf einem Bein hüpfen, etwas singen etc. Alle Dinge, bei denen er früher in der Schule niemals zum Zug gekommen ist, weil er der Klassenlooser war, müssen nun die "Tiere" für ihn machen, was ihm ein "richtig gutes Gefühl" gibt (wieder Nigels Worte).
Ich hatte als Zuhörer das Gefühl, in einem Psychothriller zu sein, der einerseits wirklich ans Eingemachte ging, anderseits aber faszinierend harmlos, eben in Nigels Ansicht und Denkweise dargestellt wurde.
Erwähnenswert ist eine Szene, die sich zunächst in einer Videothek abspielt als Nigel den Film "Bambi" für sich und seinen Besuch ausleihen möchte. Der Inhaber der Videothek hat natürlich ebenfalls längst kapiert, das Nigel in irgendeiner Form zurückgeblieben ist, so dass er ihn zum Einen nicht für voll nimmt, andereseits recht ungeduldig ist und ihn obendrein auch nochmal ganz gerne verschaukelt und vor anderen Kunden vorführt. Da er immer wieder fassungslos ist, weil Nigel in seinem doch schon recht erwachsenen Alter immer wieder Zeichentrick- und Kinderfilme auslieht, steckt ihm eines Tages einfach die falsche DVD in die Hülle, so dass Nigel sich versehentlich einen Porno ausgeliehen hat. Als er den Film zu Hause zunächst alleine anschauen will, ist er entsetzt als die Leute im Fernsehen sich plötzlich ausziehen. Einerseits ist er fasziniert von dem Geschehen, andererseits ist es ihm unglaublich unangenehm und peinlich, sich so etwas schockierendes anzusehen. Als es im gleichen Augenblick an der Tür klingelt, ist er davon überzeugt, dass es die Polizeit ist, die bestimmt in der Lage ist, solche Filme anhand von Spezialgeräten ausfindig zu machen. Er ist tatsächlich der Meinung, er würde nun verhaftet werden, weil er etwas Unanständiges getan hat. Vor der Tür stehen dann aber nur zwei alte Bekannte seiner Mutter von der Heilsarmee....
Anhand dieser Beispiele, von denen es natürlich im Laufe der 384 Minuten noch viele, viele Mehr gibt, könnt ihr euch hoffentlich in Etwa vorstellen, wie es in dieser Story abläuft.
Ich muss sagen, dass das Hörbuch streckenweise wirklich sehr spannend war. Ich höre Hörbücher ja meistens beim Autofahren und es kam vor, dass ich den Motor ausgestellt habe, weil ich längst zu Hause angekommen war, aber dennoch weiter gehört habe, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weiter geht. Andererseits gab es aber genau so Passagen, die absolut langgezogen und uninteressant waren. Gerade am Anfang gab es in den Erzählungen über die Arbeitskollegen, die Eltern und die Aktionen darüber, wie er die "Tiere" nacheinander eingefangen hat, so viele langweilige Nebenereignisse, dass ich unabsichtlich desöfteren Abgeschweift bin und mir irgendwann aufgefallen ist, dass ich bereits minutenlang nicht mehr hingehört hatte. Bis zur zweiten CD war ich mir nichtmal sicher, ob ich dieses Hörbuch überhaupt zu Ende hören wollte, denn da war mir bereits klar, dass ich Flammenbrut und Voyeur von Simon Beckett wesentlich besser gelungen fand.
Zwischendurch traten dann immer wieder mal ein paar Minuten dieser Langeweile auf, wobei die spannenden Szenen zunahmen und ich am Ende der dritten CD sicher war, dass ich wissen wollte, wie die Geschichte aus- und weiter geht.
Nun fehlt nur noch das Ende, über das ich natürlich noch nicht all zu viel verraten möchte, da ihr euch das Hörbuch ansonsten nicht mehr anhören bräuchtet. Dennoch möchte ich kurz darauf eingehen und die Ereignisse und Eindrücke zumindest anschneiden.
Nigel hatte sich sehr auf den Besuch von Cheryl und Karen gefreut, denn er mochte ja gerade Cheryl sehr gerne und hätte sie gerne als Freundin gehabt. Leider bringen die beiden aber noch einen Freund mit, der anscheinend mit Karen liiert ist und ein absoluter Draufgänger-Typ ist, womit Nigel ja ganz und gar nicht zurecht kommt. Er beginnt fast augenblicklich damit, Nigel unter zu buttern und zu veräppeln, worüber dieser sehr verärgert, traurig und enttäuscht ist. Schließlich hatte er sich doch so auf den Tag mit den beiden Mädchen gefreut. Schließlich wird noch eine Kiste Bier und eine Flasche Schnaps gefunden und es wird ordentlich getrunken und gefeiert, mit Allem, was dazu gehört. Auch Nigel lässt sich überreden, mit zu trinken und die Party nimmt seinen Lauf........
Den Rest dürft ihr euch selber anhören und es sieht zunächst auch wirklich so aus als würde es ein spannendes Ende nehmen, denn es ist nicht nur so, dass Cheryl sich an Nigel heranschmeisst und ihm eindeutige Avancen macht. Nachdem Nigel sich mit Cheryl ausgiebig unterhalten hat, möchte sie sich auch den Keller ansehen, wo früher etwas stattgefunden hat, was Nigel Cheryl anvertraut hat...
Ich muss sagen, genau wie Flammenbrut und Voyeur, hat diese Story ohne Frage Potential und man könnte etwa richtig Spannendes daraus machen. Von dem Ende bin ich allerdings richtig enttäuscht und das war auch schon bei den anderen beiden Hörbüchern der Fall. Langsam frage ich mich, warum ich immer wieder Simon Beckett höre, wenn die Enden alle so unspannend und blöd sind, dass ich mir die gesamte Story davor auch hätte schenken können.
Hier ist es so, dass man sich als Zuhörer ohne Frage ausmalen kann, was nach dem Ende geschieht. Ich hätte es allerdings auch gerne in der Geschichte gehabt und angehört, anstatt mir mein eigenes Kopfkino dazu zu einzuschalten.
Ich weiss nicht, ob ich nochmal ein Hörbuch von diesem Autor hören möchte. Momentan bin ich erstmal bedient und habe nicht das Bedürfnis nach weiteren Geschichten von Simon Beckett.
Ein großes Lob möchte ich noch an den Erzähler aussprechen, der bis jetzt alle Hörbücher gesprochen hat, die ich von Simon Beckett gehört habe.
Über Johannes Steck habe ich folgende kurze Passage bei amazon.de gefunden: "Johannes Steck ist mit seiner tiefen, ausdrucksstarken Stimme einer der gefragtesten Sprecher. Besonders beliebt sind seine unnachahmlich spannenden Lesungen der Thriller von Simon Beckett. Für seine Interpretation von "Die Chemie des Todes" erhielt er die Goldene Schallplatte"
Er schafft es wirklich, die Stimmung in der Geschichte wieder zu geben. Es macht spaß, ihm zu zu hören und ich finde, dass die Stimme perfekt zu den Simon Beckett Geschichten passt, denn er schafft es, diese spannende, wirklich tragische und absolut kranke Geschichte mit einer Harmlosigkeit rüber zu bringen, die schon faszinierend ist. So wie Hansi Jochmann für mich zu den Joy Fielding-Storys gehört, gehört Johannes Steck zu Simon Beckett.
Bei der Aufnahmequalität gibt es nichts zu meckern und es gibt keinerlei Musik oder Hintergrundgeräusche, was ich sehr passend zur Story finde. Die Sprache ist, wie bereits aus dem Text hervorgehen sollte, sehr einfach gehalten und es bereitet keinerlei Probleme, das Hörbuch nebenher beim Putzen, Aufräumen oder eben beim Autofahren zu hören.
Fazit
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Auch wenn die Story im Grunde Potential hat, muss ich leider sagen, dass ich das Ende komplett daneben fand und somit genau so enttäuscht von "Tiere" bin, wie von den anderen beiden Hörbüchern, die ich bereits von diesem Autor gehört habe. Da aber viele sehr spannende Passagen vorhanden waren und teilweise diese absolut gruselige Gänsehautstimmung vermittelt wird und ich durchaus motiviert war, die ganze Geschichte augenblicklich bis zum Ende zu hören, weil ich unbedingt wissen musste, wie es denn nun weiter geht, vergebe ich insgesamt noch drei von fünf Sternchen und eine eingeschränkte Empfehlung. Ich bereue es nicht, diese Story gehört zu haben, wobei ich ehrlich gesagt auch nicht all zu viel verpasst hätte, wenn ich mir stattdessen ein anderes Hörbuch ausgeliehen hätte.
Viel Spaß beim Gruseln..!!
Viele Grüße,
michelle975
Fazit: 3 Sternchen und eine eingeschränkte Empfehlung
Name des Mitglieds: Michelle975




18.02.12
KV