* Sommer in Lesmona *
Produkt:
Sommer in Lesmona - Marga Berck (CD)
Datum: 09.02.12
Bewertung:
Vorteile: Beeindruckend
Nachteile: -
Hallo, liebe Leser..!!
In meinem heutigen Bericht möchte ich über ein Hörbuch schreiben, welches ich vor Kurzem gehört habe und welches mich sehr beeindruckt und auch noch lange nachdenklich gestimmt hat. Es handelt sich dabei um Sommer in Lesmona von Marga Berck.
Wie ich dazu kam
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Dieses Hörbuch habe ich mir vor ca. zwei Monaten aus der Bibliothek ausgeliehen. Mir sagten zu diesem Zeitpukt weder der Name "Marga Berck" noch der Ort "Lesmona" irgendetwas und das Hörbuch habe ich eigentlich auch nur deswegen mitgenommen, weil ich nichts Anderes gefunden hatte, was mich interessierte und das Cover irgendwie nach einer altertümlichen schnulzigen Geschichte aussah, nach der mir gerade war. Ich lieh mir das Hörbuch also ohne irgendwelche höheren Erwartungen aus und legte es gleich auf der Rückfahrt im Auto in den CD Player.
Das Hörbuch
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Es handelt sich um ein Audio Book mit insgesamt drei CD´s und 218 Minuten Spielzeit. Gesprochen wird das Hörbuch von Katja Riemann, die in dem gleichnamigen Film "Sommer in Lesmona" auch die Hauptrolle der Marga Berck spielt. Es handelt sich hier um eine gekürzte Lesung.
* Verlag: Hörbuch Hamburg
* ISBN-13: 9783899036107
Der Preis
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Das Hörbuch kostet bei amazon.de momentan 19,95 Euro, was ich ganz schön teuer finde. Da ich es in der Bibliothek ausgeliehen habe, musste ich logischerweise gar nichts dafür bezahlen. Der gleichnamige Film ist ebenfalls bei amazon erhältlich und kostet dort momentan 18,99 Euro.
Sommer in Lesmona
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Marga, die Tochter eines reichen Bremer Kaufmanns, verbringt den Sommer 1894 auf dem Landgut ihres Onkels in Lesmona. Hier lernt sie Percy kennen, ihren Vetter aus London. Die beiden verbringen unbeschwerte Tage, und aus dem harmlosen Beisammensein wächst allmählich eine große Liebe heran. Da eine standesgemäße Hochzeit mit dem erst 19-Jährigen nicht denkbar ist, bleibt es Marga aber versagt, sich ihrer Sehnsucht hinzugeben.
Sommer in Lesmona mutet an wie ein gleichermaßen fesselnder und poetischer Briefroman, tatsächlich handelt es sich aber um authentische Schriftstücke, die Marga Berck als junges Mädchen um die Jahrhundertwende an ihre Freundin Bertha schrieb. Die Schriftstücke sind gleichzeitig Liebesdichtung von bezaubernder Anmut und ein menschlich wie kulturell faszinierendes Dokument, von dem Thomas Mann bekannte, dass er es an "mehreren Abenden mit zunehmender Rührung" gelesen habe. (Quelle:buecher.de)
Die Autorin
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Magda(lene) Pauli war die Tochter des wohlhabenden Bremer Kaufmanns Karl Theodor Melchers. Sie war ein gefühlvolles und musisch veranlagtes Mädchen, wuchs in großbürgerlichen Verhältnissen auf und besuchte die private Mädchenschule von Betty Goosmann. In den Sommermonaten lebte die Familie im Haus Lesmona, das Hermann Melchers, der Bruder ihres Vaters, in St. Magnus erworben hatte. Dort verliebte sich Magda in den Deutsch-Engländer Gustav Rösing und führte mit einer Freundin einen umfangreichen Briefwechsel über diese Beziehung, die von der Familie Melchers abgelehnt wurde. Pauli heiratete 1896 den Kunsthistoriker Gustav Pauli, den späteren Museumsdirektor der Kunsthalle Bremen und Hamburg, der 1933 in Hamburg aus politischen Gründen entlassen wurde und 1938 in München starb. Ihre Tochter nahm sich 1931 das Leben, ein Sohn 1938. Ein zweiter Sohn wurde 1944 als Flieger abgeschossen und gilt als vermisst.
Paulis Grab befindet sich auf dem Riensberger Friedhof in Bremen-Schwachhausen.
Der Hamburger Notar und spätere Kultursenator Hans Harder Biermann-Ratjen veranlasste Magda Pauli, den Briefwechsel von 1893 bis 1896 über ihre Liebe zu Gustav Rösing zu veröffentlichen. Unter dem Pseudonym Marga Berck erschien die Geschichte einer unerfüllten Liebe in Form eines Briefromans 1951 unter dem Titel Sommer in Lesmona im Christian Wegner Verlag und wurde ein großer Erfolg. (Quelle: Wikipedia)
Meine Meinung
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Im oberen Abschnitt habe ich diesesmal absichtlich etwas umfangreicher Informationen über die Autorin zusammengefasst, da ich es gerade bei dieser Geschichte sehr wichtig finde, etwas mehr über die Verfasserin zu erfahren. Es handelt sich bei Sommer in Lesmona keineswegs um irgendeine ausgedachte Liebesschnulze, die um die Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts spielt, sondern um wahre und autobiographische Begebenheiten, die Magdalena Pauli unter dem Pseudonym Marga Berck veröffentlichte.
Als ich begonnen hatte, dieses Hörbuch abszuspielen, war mein erster Gedanke: "Mist, was ist dann denn jetzt wieder für ein Schrott!" Das habe ich sogar laut zu mir selber gesagt. Ich war im ersten Moment als ich es begriffen hatte, richtig enttäuscht darüber, dass es sich im gesamten Text ausschließlich um Briefe handelt. Briefe, Briefe, Briefe, die von Katja Riemann vorgelesen werden und die anfangs lediglich von Marga an Bertha, später aber auch von Bertha an Marga geschrieben werden. Ich beschloss, mir das Ganze fünf Minuten anzuhören und danach abzuschalten, wozu es aber nicht mehr kommen sollte. Nach und nach war ich nämlich regelrecht fasziniert von dem Geschehen und der Sprache in Margas Briefen, so dass ich irgendwann gar nicht mehr ausschalten konnte und quasi gezwungen war, weiter zu hören. Die Geschichte hatte mich in ihrem Bann....
Marga berichtet ihrere Freundin in regelmäßigen Abständen aus ihrem Leben. Sie stammt aus einer recht vornehmen, reichen Bremer Handelsfamilie, reist viel mit ihren Eltern umher und bewegt sich in Adelskreisen. An Verehrern mangelt es der anfangs noch 17-jährigen Marga nicht und sie bekommt mal hier, mal dort einen Heiratsantrag, bzw. freundet sich auch immer mal wieder mit einem der netten Herren an, wobei natürlich alles recht harmlos und immer mit der nötigen Portion Anstand verläuft. Marga hat das Gefühl, dass sie nicht richtig lieben kann, denn sie findet die Herren, die ihr den Hof machen zwar immer ganz nett, vermisst aber dieses heiße Gefühl der Liebe, die Schmetterlinge im Bauch. Die Briefe sind in einer recht altertümlichen Sprache und recht ausschmückend geschrieben, was nach und nach einen ganz eigenen Charme entwickelt, einerseits sehr übertrieben wirkt und andererseits auch einen gewissen Niedlichkeitsfaktor aufweist, so dass ich des öfteren schmunzeln musste.
Anfangs plänkelt alles ganz gemächlich dahin. Marga berichtet von Reisen, von Männern, die ihr wieder mal den Hof gemacht haben, von Familie, Bekannten und Freunden. Das Ganze ist zwar recht unterhaltsam, reisst einen aber noch nicht vom Hocker, denn es sind ganz normale Mädchengeschichten, eben nur 100 Jahre in der Zeit nach hinten versetzt.
Margas Leben und natürlich auch der gesamte Briefverkehr ändert sich grundlegend als sie ein paar Wochen im Sommerhaus ihres Onkels verbringen soll. Die Eltern schicken sie sechs lange Wochen nach Lesmona, wo Maga auf Percy trifft, einen Cousin, der nur wenig älter ist als sie selbst. Plötzlich kennt Marga das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch, denn zwischen Percy und ihr entwickelt sich eine Romanze, die anfänglich noch recht harmlos verläuft, sich aber im Laufe des Sommers zu einer großen Liebe entwickelt, ohne dass die Beiden sich körperlich wirklich nahe kommen. Die Briefe, die Marga in dieser Zeit an Bertha schreibt, sprühen nur so von Lebenslust, Freude und Liebe. Von Zukunftsängsten ist nur selten die Rede und auch darüber, was nach dem Sommer sein wird, wird erstmal hartnäckig geschwiegen.
Irgendwann endet auch der schönste Sommer und so geschah es auch in Lesmona als Perca Marga eines Tages mitteilte, dass er nun wieder zurück nach England müsse. Er macht Marga ein einmaliges Angebot: Sie muss fünf Jahre warten, danach könnte er sie heiraten. Da es in Margas Familie sehr wichtig ist, standesgemäß zu heiraten, muss ihr zukünftiger Ehemann ihr natürlich auch etwas bieten können, was Percy glaubt, frühestens in fünf Jahren erreicht zu haben. Marga schlägt das Angebot spontan aus, da sie der Meinung ist, keine fünf Jahre warten zu können. Sie hält sich für zu jung, zu sprunghaft und zu wenig geduldig, um so eine lange Zeit auf einen Mann warten zu können. Dennoch ist Marga totunglücklich über diese Entscheidung, glaubt aber weiterhin fest daran, das Richtige getan zu haben.
Kurz nach Percys Abreise verlobt Marga sich mit einem ehemaligen Verehrer, den sie später auch heiratet.
Gerade in der Zeit nach der Trennung von Percy sind die Briefe an Bertha voller Emotionen, Zweifel, Hoffnung und Traurigkeit. Marga glaubt, das Richtige zu tun und auch Bertha steht ihr in dieser Entscheidung bei und bestärkt und tröstet sie. Dennoch kann Marga Percy nicht vergessen und hat außerdem das Gefühl, ihr zukünftiger Ehemann würde sie nicht wirklich lieben. Marga ist am Boden zerstört, was auch dadurch nicht besser wird, dass es zu einem weiteren Treffen zwischen Marga und Percy kommt als Marga ihre Familie in England besucht. Percy bietet ihr an, mit ihm unterzutauchen, bei Freunden zu wohnen und mit ihm zusammen zu sein, was Marga auch durchaus in Erwägung zieht und gründlich über Percys Plan nachdenkt. Doch gerade als sie ihrem Vater den Brief geschrieben hat, in dem sie ihm mitteilt, dass sie ihre Verlobung lösen möchte, kommt der Vater ihr zuvor, indem er Alles über die Verbindung öffentlich gemacht hat und es für Marga nun kein Zurück mehr gibt. So fügt sie sich ihrem Schicksal und bereitet gemeinsam mit ihrer Mutter alles für die bevorstehende Hochzeit vor...
Bertha ist Marga in dieser Zeit eine große Stütze, wobei ich schon zwischenzeitlich gedacht habe, wie blöd die Beiden doch eigentlich sind. Immer wieder habe ich Marga für feige gehalten, weil ich nicht verstehen konnte, weshalb sie ihre Gefühle nicht in der Vordergrund stellt und zu Percy geht. Familie hin, Familie her. Aber wahrscheinlich kann man sich in diese Situation aus der heutigen Zeit und Sichtweise einfach nicht hineinversetzen. Was hätte Marga zum Beispiel getan, wenn es dann doch nicht mit Percy geklappt hätte? Eine Familie hätte sie dann nicht mehr gehabt.
Mitten in dieser sehr emotionalen und für Marga schweren Zeit erkrankt Bertha, so dass der Briefwechsel zwischen den beiden jungen Frauen plötzlich und unter sehr schlimmen Umständen zum Erliegen kommt.
Das Ende der Geschichte ist natürlich nicht so, wie man es sich als Leser, bzw. Zuhörer gewünscht hätte. Ich dachte immer nur, nein, nein, nein, nicht zu Ende sein. Aber so ist das eben. Da es sich hier um authentische Briefe handelt, kann man natürlich auch nicht einfach so etwas hinzu dichten oder das Geschehen in eine andere Richtung lenken.
Ich muss sagen, ich bin wirklich beeindruckt von der Geschichte. Was anfangs so langweilig, altbacken und uninteressant erschien, hat sich zu einem wunderschönen, traurigen, romantischen Sommermärchen entwickelt, welches um die Jahrhundertwende spielte und auch genau diesen altertümlichen, ein wenig märchenhaften Charme mitbringt.
Ich kann gar nicht oft genug erwähnen, dass man als Zuhörer lediglich in den Genuß der vorgelesenen Briefe kommt, die die einzige Handlung in der Geschichte darstellen. Jeder Brief an Bertha beginnt mit "Liebe liebste Bertha" oder ähnlich und erzählt dann die Handlung seit dem letzten Brief sehr detailgetreu, ausschmückend und immer mit einer eigenen Interpretation des Erlebten, so dass Bertha genauestens informiert wird, was bei Marga gerade geschieht, wie es ihr geht und was sie erlebt. Marga lässt auch peinliche oder unangenehme Situationen nicht aus und versucht, ihrere Freundin immer ein genaues Bild zu übermitteln, nicht ohne dabei auch noch deren Meinung gespannt abzuwarten, die man dann häufig anhand des nächsten Briefes von Marga als Zuhörer ebenfalls vermittelt bekommt.
Abgesehen von der Liebesgeschichte bekommt man als Zuhörer oder Leser natürlich auch einen Einblick in das Leben der Menschen ende des 19. Jahrhunderts, was sich in jedem Fall lohnt und wirklich interessant ist.
Ein weiterer Aspekt, der gerade für mich von unschätzbarem Wert ist, ist die Tatsache, dass die Geschichte in und um Bremen spielte, also quasi da, wo ich selber aufgewachsen bin. Ich denke, dass ich deswegen so nah an der Geschichte war und mich Margas Erzählung deswegen so stark berührt und emotional eingebunden hat, weil ich nicht nur ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen konnte, die sie immer wieder sehr anschaulich vermittelt und auf den Punkt bringt, sondern auch weil ich all die Orte kenne, die Marga mit so viel Hingabe und Herzlichkeit beschreibt und von denen sie erzählt. Alle Plätze, die sie mit Percy gesehen hat, die Orte, zu denen sie fährt oder an denen sie einkauft, all das ist mir bekannt und vermittelt so natürlich nochmal ein ganz anderes Bild der Geschichte und bringt sie einem auf diese Art noch wesentlich näher als es die reine Erzählung tun würde.
Ich muss wirklich sagen, dass ich dieses Hörbuch unterschätzt habe. Im Nachhinein bin ich richtig froh, dass ich es mir mehr oder weniger ausversehen ausgeliehen habe und so auf die Geschichte aufmerksam geworden bin. Wer Lust hat, kann den Namen Magdalena Pauli, bzw Marga Berck oder auch Haus Lesmona ja mal googeln. Da bekommt ihr viele Hintergründe zur Autorin, zum Haus Lesmona und auch was aus den anderen Beteiligten der Geschichte geworden ist, könnt ihr dort nachlesen. Percy, der ja nun irgendwie ohne Marga leben musste, hat sich zum Beispiel mit 38 Jahren nach einem beruflichen und wohl auch privatem Misserfolg erschossen. Magdalena Pauli selbst ist stolze 95 Jahre alt geworden, hat alle ihre Kinder überlebt und zusätzlich auch ihren Mann und Percy, die alle entweder früh gestorben sind oder sich sogar selber umgebracht haben. Man kann wirklich nicht sagen, dass Magdalena ein erfülltes, bzw. glückliches Leben geführt hat, denn das was sie sich eigentlich erträumt hat, ist nie in Erfüllung gegangen und sehr schnell unerreichbar geworden.
Zum Schluß noch etwas zur Qualität der Aufnahme, der Sprecherin und dem Hörbuch. Die Aufnahme ist ohne Beanstandung. Man kann alles sehr deutlich und gut verstehen und die Sprecherin, Katja Riemann, die ja auch die Hauptrolle im gleichnamigen Film spielt, hat ihre Sache sehr gut gemacht. Man hat den Eindruck, Marga liest ihre Briefe selber vor, was wohl darauf hindeutet, dass Frau Riemann sich sehr gut in ihre Rolle einleben konnte. Musik und sonstige Hintergrundgeräusche gibt es gott sei dank nicht! Ich mag es ja gar nicht, wenn man gerade eine interessante Geschichte hört, voll drin ist und dann auf einmal irgendein Gedudel einsetzt. Es passt einfach zu dem Vorlesestil der Briefe, dass hier keine weiteren Geräusche einfließen. Das würde die schöne, märchenhafte Stimmung beim Zuhören kaputt machen, denke ich.
Fazit
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Ein wunderschönes, trauriges und auch absolut altertümliches Sommermärchen über Marga, Percy und ein altes Sommerhaus im Norden von Bremen. Die Geschichte hat mich so richtig in ihren Bann gezogen, ist schön, kitschig, traurig, voll mit Emotionen und erzählt neben der eigentlichen Liebesgeschichte auch die Geschichte zweier Freundinnen und einer alten Kaufmannsfamilie in Bremen.
Ich vergebe natürlich 5 von 5 möglichen Sternchen und eine Empfehlung für dieses Hörbuch. Da ich selber irgendwie nicht los komme, von der Geschichte, habe ich mir nun die Verfilmung mit Katja Riemann in der Hauptrolle bei amazon.de bestellt. Ich bin gespannt, ob der Film genau so wunderbar gemacht wurde, wie dieses tolle Hörbuch.
Viel Spaß bei diesem Sommermärchen in Lesmona..!!
Viele Grüße,
michelle975
Fazit: 5 Sternchen und eine Empfehlung
Name des Mitglieds: Michelle975




11.02.12
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