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Gute Mitglieder, gute Angestellte und schlechter Chef
Fitness in Herzogenaurach

Autor-Name: horstmann
Produkt:
Fitness in Herzogenaurach
Datum: 31.07.10
Bewertung:
Vorteile: Kundschaft toll, (nicht selbstständiges) Personal toll, Im Haus des Superior Hotel HerzogsPark
Nachteile: Geschäftsführung unverschämt, egozentrisch, beleidigend, Verletzungsrisiko, teuer,versteckte kosten!
Das Studio befindet sich im Hotel HerzogsPark in Herzogenaurach und wird nicht vom Hotel geführt sondern von einem selbstständigen Inhaber und Geschäftsführer. Der Wellnessbereich des Hotels ist dem Studio angeschlossen und wird geteilt. Für Hotelgäste ist die Benutzung inklusive, für Apertmentgäste nicht und anders lautende Absprachen mit dem Hotel werden nur widerwillig geduldet bzw mit ständiger Störung beim Training durch den Chef bestraft und machen eine später gewollte Jahres- oder Halbjahresmitgliedschaft seitens des Betreibers nahezu unmöglich. Dies ist der Fall, da die Rahmenbedingungen nicht stimmen und es bleibt einem selbst überlassen dazu eine Interpretation zu suchen denn diese gibt es nicht frei Haus.
So kann es dann auch passieren, dass Familienmitglieder in Anwesenheit anderer Kundschaft indirekt aber unmissverständlich als Betrüger tituliert werden. Dies "durfte" vor Zeugen erlebt werden und ist ein dickes Minus!
Häufiger kommt es vor, dass Sportmannschaften das Hotel besuchen und dann den Fitnessbereich mieten. In diesen Zeiten ist es dann für Hotelgäste wie auch für zahlende Mitglieder nicht erlaubt das Studio zu besuchen. Einen Ausgleich scheint es dafür nicht zu geben, dass man auf eine oder zwei Wochen theoretisch nur die Hälfte der abonnierten Zeit trainieren darf. Dies trifft vor allem die Kunden, die gern Vormittags oder Mittags trainieren wollen oder es nur dann können.
In solchen Zeiten fehlt es zudem häufig ,in der Mittagszeit, an den in den Gebühren inkludierten Handtüchern (Da es ja extrem unerwartet kommt, dass "plötzlich" eine ganze Fußballmannschaft mehr als üblich dort trainiert). Zudem sind dann auch häufiger bis in den Nachmittag hinein die Umkleiden mit herumliegende schmutzigen Trainingstrikots verunglimpft wie auch die Duschen mit Sand, aufgeschwämmten Papiertüschern o.ä. verdreckt. Im Juli 2010 roch es in den Duschen 2 mal penetrant nach Urin.
Ein dickes Plus:
Die angestellten Trainer sowie die Kundschaft sind zuvorkommend und einfach gute und anständige Leute.
Zu den Geräten:
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Aufwärmraum bzw. Cardio:
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Die Geräte im Aufwärmraum (4 Räder, 6 Crosstrainer, 2 Stepper, 2 Laufbänder) machen einen anständigen Eindruck. Einer der Stepper zeigt gelegentlich Ausfallerscheinungen.
Alle Geräte sind ordentlich auf den Fernseher ausgerichtet und genau das ist das Problem bei den Laufbändern. Diese stehen zur Zeit in den beiden hinteren Ecken des Raums mit einer oder zwei Schuhlängen Abstand von der Fensterbank bzw. Heizung bzw. Fenster. Bei einem Abflug nach hinten vom Band landet man unausweichlich mit dem Rücken, Nacken, Wirbelsäule, Kopf oder komplett in einem dieser drei Hindernisse auch wenn sich das Gerät abstellt. Dieses Manko kann den Kunden im Unglücksfall zeitweilig seine Gesundheit und im Schadensfall seine Gehfähigkeit sowie das Leben kosten sollte man das Laufband benutzen.
Es besteht also ein VERMEIDBARES Verletzungsrisiko. Ein klares Minus. Ein Doppelminus weil es so einfach vermeidbar wäre! Ein einfaches Umstellen der Geräte würde diese Gefahr beseitigen.
Kraftraum:
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Es gibt alles was Mann oder Frau braucht, jedoch herrscht Platzmangel wie auch Spiegelmangel. Generell ist alles vorhanden was zum trainieren von Brust, Rücken, Bauch, Armen und Beinen benötigt wird, jedoch ist der Stand der Geräte eher die vorletzte Generation der Geräte auch wenn diese ihren Dienst tun wenn man vorsichtig ist. Der Spiegelmangel kann durch mangelhafte Selbstkontrolle der Übung körperliche Verletzungen durch falsche Übungsausführung verursachen.
Der Platz und Spiegelmangel macht sich zum Beispiel bemerkbar wenn 2 Kunden parallel trainieren wollen. Der eine Bauch per Powerroller auf einer der 2 Gymnastikmatten und der zweite Kunde Langhanteltraining. Die Gymnastikmatten liegen direkt vor der größten Spiegelfläche, die als einzige zur Trainingskontrolle für die Langhantel geeignet ist (ca 250 cm). Entweder man vertraut als Bauchtrainierender auf das Durchhaltevermögen des Hanteltrainierenden oder ist als Hanteltrainierender von sich aus von seiner Fähigkeit überzeugt bzw. verhält sich verantwortungsbewusst. Die andere Möglichkeit wäre als Bauchtrainierender in Kauf zu nehmen, dass einem das Gewicht durchaus auf den Schädel knallen könnte. Ich persönlich leg mich nur dahin während Hanteltraining läufft wenn dieser blonde (ich glaube Fussballer) mit dem iPod dort trainiert. Ansonsten hab ich schiss.
Negativ wär noch zu erwähnen, dass es im Balance noch Geräte gibt, deren Seilzug- bzw Gurtzuggewichte unverkleidet sind wie z.B. dem gewichtsunterstütztem Gerät für Klimmzüge, dass zudem in der Mitte des Kraftraums steht. Da dies mitten im Raum steht besteht somit Verletzungsrisiko für die Kunden die NICHT an diesem Gerät trainieren. Dies könnte eingeschränkt werden indem man das Gerät an eine Wand stellt und behobenwerden wenn man die Gewichte vollverkleidet. Kosten zwischen 0Euro und 60Euro aber nie investiert! Unglaublich aber darauf wurde kein Wert gelegt!
Sonstige Räume:
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In einem extra Raum gibt es noch einen Ball fürs Gleichgewichtstraining, eine Rollmassage (kostenpflichtig oder per höherem Monatspreis (vergleich zu NUR Fitness für 44Euro/pro Monat) buchbar) sowie Vibrationsplattformen. Letztere kosten 5Euro pro Benutzung egal welches Paket abonniert ist. Es sind also durchaus versteckte Kosten möglich!
Persönliches:
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Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass der Geschäftsführer sich im sog. Aufwärmraum bzw. Cardioraum aufhält (dort wo der Fernseher steht) während dort Kunden trainieren und er dabei keinen Trainerauftrag hat noch die Kunden berät sondern lediglich das Fernsehprogramm seinen Wünschen gemäß ändert und einfach nur, und man muss es so trivial sagen, Fernsehprogramme glotz, die die Kunden eig. gar nicht sehen wollten und auch nicht zuvor gewählt haben. Die zusätzliche Anwesenheit ohne Trainingsauftrag oder eines Angebots oder wenigstens eines Gesprächs erzeugt eine Atmosphäre des unbegründeten Beobachtens und somit eines Unwohlseins. In diesen MINUTEN IST EIN GUTES TRAINING NICHT OHNE WUT MÖGLICH!
Für dein hohen Preis (unter dem NUR Fitness-Aspekt) gibt es in Herzogenaurach (und Umgebung) wesentlich besser ausgerüstete Studios mit herzlicherer Geschäftsführung und mehr Platz und Spiegeln! Der Preisvorteil in anderen Studios liegt bei der Konkurrenz bei ca. 20%, und das bei besseren Geräten und besserer Geschäftsführung! Schade nur, dass balance die Qualität des HerzogsPark belastet, da dieses Studio ja dort untergebracht ist und viele Menschen dies gleichsetzen! Also ganz klar: Die o.g. Mängel von balance habe nichts mit dem HerzogsPark zu tun. Diese sind zwei unabhängig operierenden Unternehmen und der HerzogsPark kann nichts dafür sondern höchstens dagegen!
Um gut trainieren zu können muss man sich frei, sicher und wohlfühlen! Daher leider Mangelhaft obwohl Kundschaft und Lohnpersonal mehr als OK ist. Schade, dass die Voreingenommenheit der Geschäftsführung und die Sicherheitsmängel der trivialen räumlichen Positionierung von Geräten sowie deren blligst zu behebenden Verkleidungen dieses Studio disqualifiziert!
Fazit: In einem schlechten Studio der beste zu sein ist auch nichts wert! Wechseln vom balance loht!
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