Benzinpreise

Neuester Testbericht: ... gut leisten, dein nötiges Benzin ohne große Einschränkung zu bezahlen?" "Was soll ich dazu sagen? Du leistest dir ja auch wohl öfter mal ein wunderschönes Schmuckteil oder ein Designer-Kleidungsstück, obwohl du dann klagst - oh, das war viel zu teuer. Aber im Ernst, das eine hat hier mit dem anderen wenig zu tun. Bei Kleidung und Schmuck hast du die Auswahl, bei Benzin nicht!" "Ja, Peter - Carsten, da müsste man sich doch wirklich etwas überlegen, um hier Abhilfe zu schaffen. Was nützen da all die sinnlosen Blockaden und das "Hände-in-den-Schoß-legen", wenn der Staat einem in den Rücken fällt und importiertes ... mehr
Testberichte zu Benzinpreise

von - geschrieben am 07.08.11 (Hilfreich, 19 Lesungen)
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"Peter - Carsten, hast du es in deiner Geldbörse eigentlich auch schon gespürt, dass Benzin sooo sagenhaft teuer ist?" "Klar, meine Weltreisen mache ich zwar nicht mit dem Auto, aber viel Autofahren reisst schon enorm ins Geld." "Peter - Carsten, kannst du es dir denn noch gut leisten, dein nötiges Benzin ohne große Einschränkung zu bezahlen?" "Was soll ich dazu sagen? Du leistest dir ja auch wohl öfter mal ein wunderschönes Schmuckteil oder ein Designer-Kleidungsstück, obwohl du dann klagst - oh, das war viel zu teuer. Aber im Ernst, das eine hat hier mit dem anderen wenig zu tun. Bei Kleidung und Schmuck ... weiterlesen

von - geschrieben am 14.05.02, geändert am 14.05.02 (Sehr hilfreich, 226 Lesungen)
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Das mit den Benzinpreisen ist ein Aktuelles Thema in Deutschland und das wird es auch noch länger bleiben. 2,- DM ist schon ganz schön happig. Es braucht doch heutzutage wirklich fast jder Benzin. Wer soll das denn bezahlen? Was wird eingentlich mit dem Geld gemacht, was die Regierung an den Benzinpreisen und an der Ökosteuer verdienen? Ich habe nicht das Gefühl, dass wir davon irgendetwas wieder bekommen. Das ist ja aber auch nichts neues. Das war früher unter Helmut Kohls Regierung auch nicht besser. Der hat die Steurgelder für sich genommen. Ich habe so das Gefühl, dass wir, als Volk gar keinen Einfluss haben. Ist das wirklich noch eine Demokratie? ... weiterlesen

von - geschrieben am 07.04.02, geändert am 07.04.02 (Sehr hilfreich, 118 Lesungen)
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Ich war gerade tanken und habe mich beim Bezahlen so über die gestiegenen Spritpreise aufgeregt, daß ich mich hier mal zu Wort melden muß. Passend zu dem Thema habe ich bei der dpa einen Bericht gefunden, den ich hiermit zitieren möchte: Hamburg (dpa) - Die Benzinpreise sind auf ihren höchsten Stand in diesem Jahr gestiegen. Nach einer zweiten Preisrunde in dieser Woche kostet Normalbenzin im bundesdeutschen Durchschnitt zwischen 1,03 und 1,04 Euro je Liter, teilten Sprecher der Mineralölkonzerne in Hamburg mit. Für das meistgetankte Superbenzin muss der Autofahrer 1,05 bis 1,06 Euro je Liter bezahlen. Damit liegen die Benzinpreise um rund 10 Cent je ... weiterlesen

von - geschrieben am 11.07.01, geändert am 11.07.01 (Sehr hilfreich, 116 Lesungen)
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Hallo an alle Benzinpreisgeschockten. Es ist wirklich eine Schweinerei mit den Benzinpreisen. Die Ölmultis halten immer mehr die Hände auf, der Dollar steigt, das Benzin wird noch teurer und zuguterletzt kommt noch die (total unsinnige) Ökosteuer. Mal ehrlich, was soll denn das? Diejenigen, die das Auto als Existenz benötigen, sei es als Grundlage (TAXI, etc.) oder um einfach nur zur Arbeit zu kommen, werden noch mehr gekröpft und die Politiker reiben sich Ihren Hintern weil Sie denken, Sie hätten jetzt nen tollen Coup gelandet. Doch weit gefehlt, meine Herren. Was haben die davon? Gar nix. Denn der A8 des Hr. Schröder oder die S Klasse des Hr. Eichel schlucken ... weiterlesen

von - geschrieben am 04.07.01, geändert am 10.03.08 (Sehr hilfreich, 124 Lesungen)
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Sich nur immer über die Benzinpreise, steigende Versicherungsprämien und erhöhte Kfz-Steuer zu ärgern ist ungesund. Zuerst dachte ich auch, ich kann auf mein Auto nicht verzichten. Wir leben in einem kleinen Ort auf dem Land. Wir haben zwar noch einen Bahnhof. Dort hält allerdings nur die Regionalbahn, d.h. nur Zubringerverkehr zur 20 km entfernten Großstadt. Nachdem ich nun die Fahrpläne eingehend studiert und mir ein klappriges Fahrrad besorgt hatte, wagte ich es doch. Zu meiner 30 km entfernten Arbeitsstätte fuhr ich mit dem Auto in 35 - 40 Minuten. Jetzt benötige ich mit der Bahn 30 Minuten und vom Endbahnhof noch einmal 8 Minuten mit dem Fahrrad. Diese letzten 8 ... weiterlesen

