
Neuester Testbericht: ... ein Religiöses Zeichen darstellt. Ich könnte noch ganz, ganz viele Beispiele anführen, aber dann würde das Thema wohl als ?verfehlt? ang... mehr
LEBENSQUALITÄT -Tipps- 1.Teil
Nagelprobe 2

Name des Mitglieds: FredOnly
Produkt:
Nagelprobe 2
Datum: 02.12.02, geändert am 02.12.02 (29 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Lebensqualität
Nachteile: -
. Es fiel mir immer schwer morgens aus den Federn zu kommen. Machen Sie es doch wie ich: Vorm Insbettgehen die Vorhänge im Schlafzimmer zurückziehn! Das Morgenlicht hilft, die Körperuhr neu einzustellen. Die Melatonin-Hormon-Ausschüttung, die den Schlafimpuls erzeugt, wird so auf natürliche Weise reduziert. Nur im Winter halt wirds da etwas kritischer, wenn es um 06.00 Uhr
immer noch nicht hell werden will oder wenn ausgerechnet durchs Schlafzim-
merfenster der intensive Strahl einer Strassenlaterne dringen würde wenn die
Vorhänge nicht vorgezogen blieben.
2. Und damit ich morgens vollends auf Trab komme, wollte ich mir schon eine Espresso-Kaffeemaschine zulegen. Kaffe-Experten stellen sich allerdings der vorherrschen Volksmeinung entgegen: Im Capuccino und Espresso ist der Coffein-Gehalt geringer als im normalen Filter-Kaffee, da beim Filterkaffee das Wasser schneller durch den Kaffee gepresst wird. Also, um die Augenlider entgültig nach oben schnellen zu lassen, steuert direkt auf die normale Filter-Kaffemaschine zu!
3. “Fred, Sie sind am Morgen schon der gutgelaunteste Mitarbeiter! Wie machen Sie das nur?” fragte mich erst kürzlich vor versammelter Crew in der Kantine meine Chefin. Ich hatte wie immer meinen Schoko-Riegel bei mir, den ich nach dem Frühstück verzehre. Ich zeigte und erklärte ihr mein Geheimnis. Serotin und Nor-Adrenalin, die beiden ´Happy-Hormone´ werden beim Schokoladengenuss ausgeschüttet!- “Nein, nein”, wehrte sie entrüstet ab, “das ist nichts für meine Pfunde!” Ich hielt ihr spontan das Schoko-Stück unter ihre Nase mit der Bemerkung, dass bereits daran riechen reicht, beste Laune zu erzeugen. Wir brachen alle in Gelächter aus. Das Stückchen Schoko hatte bereits seine Wirkung gezeigt!
4. Kopfweh. Dafür gibt es die Kopfschmerztabletten. Damit die schmerzstillende Wirkung schneller eintritt und länger anhält spüle ich die Tabletten nicht mit Wasser
sondern mit einer Tasse Kaffee runter. Die Mischung mit Kaffein bewirkt das.
5. Der Arzt- oder Zahnarzt-Termin steht wieder mal an. Stechen, bohren, füllen oder ziehen ist angesagt. Greulich. Ich krieg das gleich immer zur allerersten Morgenstunde hinter mich. Unsere Endorphine, die Adrenalinhormone, sind zu dieser Tageszeit am aktivsten und helfen uns ´die furchtbaren Schmerzen´ nicht so spüren zu lassen.
6. Wir kennen den Tipp für die Autofahrer: Droht Übermüdung, rechts ran, ein 20-Minuten-Nickerchen, das schafft Reserven für Stunden! Dasselbe gilt, wenn wir –aus welchen Gründen auch immer- am Arbeitsplatz einzuschlafen drohen: Ein stilles Plätzchen suchen, 20 Minuten Schlaf reichen auch hier aus, um anschliessend von der sogenannten Lethargie befreit zu sein, um so konzentriert mit der Arbeit fortfahren zu können; dem weiterhin guten Funktionieren unseres Immun-Systems wird obendrein auf die Sprünge geholfen.
7. Der PC, unser Freund und ´working-buddy´! Er erreicht doch tatsächlich, dass wir uns mit ihm einfach vergessen. Das gilt zu Hause oder am Arbeitsplatz, beim Spiel oder konzentriertem Abfassen eines Berichtes oder einer Kalkulation. Wie oft haben sich bei mir früher Unkonzentriertheiten (Grund für begangene Fehler), Nachlassen des ´Schöpfungsgeistes´, Kopfweh und Tränen der Augen eingestellt.- Ich machs wie Lehrer und Schüler: Nach einer Stunde aufstehen, weggehen, sich die Füsse vertreten, den Rücken wieder einrenken und wenn´s geht frische Luft schnappen; sich einfach ablenken, nur für 10 Minuten, jede Stunde. Wirkt Wunder, und dann auf zu frischen Taten.-
8. Um ein neues Vorhaben im weitesten Sinne seiner Bedeutung wirkungsvoll in die Tat umzusetzen, gilt keinesfalls die Devise “Just do it!”-- Ich z.B., im Gegenteil, setze mich vorher erstmal hin und denk darüber nach.
Wenn ich es klar habe, was ich eigentlich wirklich sagen, schreiben und tun will, dann erst gehe ich es an. Es ist wie eine milde Trainingsart, die mich so auf die bevorstehende physische und/oder psychische Kraftanstrengung gut vorbereitet.
9. Vorbereitet sein auf etwas, das ist eine Sache.- Der Zeitpunkt der Ausführung ist allerdings eine andere Geschichte: Solange ´im Köpfchen´ noch alles ´gut tickt´, braucht ihr Euch um die kritisierende Warnung “Nicht alles auf die letzte Minute schieben” nicht zu kümmern. Stress (Stress ist nicht gleich Panik), hat nämlich auch seine gute Seite: Er lässt unser Blut belebender in unseren Muskeln zirkulieren, der Herzschlag wird kräftiger, wir atmen intensiver, wir denken klarer und sind angespannter und aufmerksamer.
10. Sex ist gut! Sex ist gut für…… Darüber mehr schon bald. Wollt Ihr mehr? Dann bekommt Ihr mehr!
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Archiv Literatur & Presse

