Vorsorge-Krebs
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Krebsvorsorge braucht jeder....früher oder später
Vorsorge-Krebs

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Name des Mitglieds: *Paulus*

Produkt:

Vorsorge-Krebs

Datum: 31.10.00, geändert am 07.12.00 (1542 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Früh erkannt gibt Dir eine Chance

Nachteile: Mir nicht bekannt

Neunzig Prozent aller Menschen in der westlichen Welt erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Hundert Prozent aller Menschen sterben. In Mitteleuropa bei weitem nicht neunzig Prozent an Krebs.
Ein Hauptgrund für gestiegene Lebenserwartung und Heilung von Krebskranken ist die sehr nützliche Krebsvorsorgeuntersuchung. Da ich die Vorzüge dieses Produktes erlebte, gebe ich Ihnen einen kurzen Abriss der notwendigen Vorgänge bei einer Krebsvorsorgeuntersuchung beim Mann ( Das Kapitel Frau überlasse ich Frauen, die können wahrlich besser und kompetenter darüber berichten--auf jeden Fall...die Krebsvorsorgeuntersuchung ist unerlässlich für Frauen wie auch für Männer):

Ab einem Alter von fünfundvierzig Jahren -früher richtet auch keinen Schaden an, aber die Krankenkasse zahlt erst ab diesem Alter beim Mann- sollte man regelmässig zu einer Krebsvorsorgeuntersuchung gehen. Besonders wichtig, wenn Sie zu einem Kreis von Personen gehören die einem erhöhten Risiko* ausgesetzt sind. Sie sollten bei einem erhöhtem Risiko* sogar darüber nachdenken, ob eine relativ geringe Eigeninvestition in Ihre Gesundheit nicht sinnvoller ist, als viele Dinge, die man sich sonst so gönnt. Sprich.... schon vor dem 45. Lebensjahr ist Krebsvorsorge für Risikogruppen auf eigene Kosten sinnvoll, fragen Sie Ihren Arzt.

Männer gehen zum Urologen und der macht nun folgende Untersuchungen:

1. Blutentnahme und anschliessende Untersuchung im Labor auf Tumormarker des Prostatakrebses (Stichwort PSA)

2. Urinabgabe -nein Deinen eigenen- und anschließende Untersuchung der Urinprobe im Labor

3. "Die Hafenrundfahrt", der Urologe untersucht Dich, indem er Dir seinen -durch einen Fingerling geschützten Finger in den Anus/After steckt und somit Vergrösserungen Deiner Prostata/Vorsteherdrüse und etwaige Veränderugen des letzten Darmstückes ertasten kann. Dies ist eine ungewohnte aber erträgliche Untersuchung- gilt auch für die nächste-.

4. Abtasten
des Genitales und der Hoden.

5. Abgabe einer Stuhlprobe -nein Deiner eigenen- . Die Abgabe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt gefolgt von der Untersuchung der gesammelte Werke im Labor-.


Soweit zum Standard. Wenn der Arzt entscheidet, Du gehörst zu einer besonderen Risikogruppe -in meinem Fall waren Alter *52*, Bluthochdruck und hohes Körpergewicht wohl einige der Risikofaktoren- so kommst Du in den Genuss weiterer unbelastender Untersuchungen.
Mein Glück war, dass mich Herr Berdin -der mich erstversorgende sehr freundliche und kompetente Arzt- an die urologische Gemeinschaftspraxis Dr.Linn/Dr.Soyka überwies.
Mich untersuchte dort am 06.12.1999 Herr Dr.Soyka, der noch einige Monate zuvor Oberarzt in der Urologie des AK HH-Barmbek gewesen war. Er war besonders gründlich, schätzte mein Risiko hoch ein und lag richtig. Außer der Reihe machte er eine Sonographie (vollkommen schad- und schmerzlose Ultraschalluntersuchung) des Oberbauches und da er im Laufe seiner Tätigkeit im Krankenhaus viele derartige Untersuchungen durchgeführt hatte und dankenswert sorgfältig war, entdeckte er ein noch sehr kleines, ca. 2,0 cm grosses Nierenzellkarzinom auf und in meiner linken Niere. Wie mir später, im Krankenhaus befragte Kollegen von Herrn Dr Soyka, bestätigten, übersieht man ein so kleines Objekt leicht ---ich habe auch bei mehrmaligem Betrachten des Bildschirmes, ehrlich gesagt garnichts erkennen können. Wenn ich die von mir aufgesuchten *Internetadressen* zu dieser speziellen Krebserkrankung richtig verstanden habe, gewährte mir die frühe Erkennung in diesem Stadium die beste Heilungschance. Dankeschön

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Falls die Leser Interesse an dieser speziellen, seltenen Krankheit haben, fragen sie am besten einen Arzt oder -falls sie auch unangenehme Dinge zu erfahren wünschen- das WWW, so wie ich es häufig tue, anstatt Ärzte mit immer denselben, unbeantwortbaren Fragen zu quälen.

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Ich hatte vor der Unt
ersuchung überhaupt keine Beschwerden verspürt -anscheinend zeichnet das Fehlen von fühlbaren Symptomen die meisten Krebserkrankungen im Frühstadium aus- und so war der Kommentar von Herrn Dr. Soyka: ,,Oh, da ham wir ein Tumörchen'' etwas gewöhnungsbedürftig, aber angenehm gelassen. Meine kleine Welt stürzte ein, die Weltkugel drehte sich aber wider Erwarten immer weiter, die Zeit blieb auch nicht stehen und so wurde ich am 11.01.00 in der Urologie des Uniklinikum Lübeck erfolgreich vom OP-Team der Urologie unter der Leitung von Herrn Professor Fornara --heute in Halle tätig-- operiert. Danke


Bis heute gibt es keinen weiteren Befund, ich hoffe es bleibt so......am 06.12.00 bei der letzten Nachsorgeuntersuchung schien alles in Ordnung


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Bitte denken Sie immer daran:

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Krebs früh erkannt, kann dem Erkrankten noch eine längere Lebensspanne schenken, als bei Nicht- oder Späterkennung zu erwarten ist.

Bitte informieren Sie auch Ihre Partner und Verwandten über diese wichtige Untersuchung

Lesen Sie bei Bedarf oder Interesse alle sehr hilfreichen Beiträge in dieser Kategorie

Nützen Sie zur Information auch das Medium Internet, gerade hier finden Sie viele, leider auch bedrückende Informationen, aber

Wissen ist immer besser als Nichtwissen.


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Das Leben ist einmalig, lebe den Tag.

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Nützliche mit Metaspinner.de gefundene *Internetadressen* zur Krebsvorsorge


FürMänner:

http://www.hautpraxis-hamburg.de/lstg12.htm

http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/medizin9 90602.html


FürFrauen:

http://www.helligrath.de/pap.html

http://home.t-online.de/home/VSchlotmann/seite 21.htm

http://www.wdr.de/radio/wdr4/gesundheitstipp/ tip19991214.html


FürBeideGeschlechter:

http://www.rrze.uni-erlangen.de/docs/F
AU/faku ltaet/med/kle/pai/ paichir/Krebs/krebs.html

http://www.krebshilfe.de/

http://www.krebshilfe.com/vorsorge/


InEnglisch:

http://cancernet.nci.nih.gov/index.html


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Die unerlässliche Fussnote:


ERHÖHTE RISIKEN* FÜR EINE KREBSERKRANKUNG
die mir bekannt gewordenen sind:
Häufung von Krebserkrankungen in Ihrer Familie; fragen Sie auch mal ältere Familienmitglieder. Ich hatte auch in diesem Punkt ein erhöhtes Risiko, in der Familie meiner Mutter tritt eine signifikante Häufung von Krebserkrankungen auf, mein Vater starb mir 53 Jahren an Lungenkrebs. Ich habe mir das dummerweise garnicht zugezogen, ich hatte einfach nur Glück im Unglück.
langes intensives, ungeschütztes ,,Sonnenbaden''; Risiko Hautkrebs, Ihr Hausarzt gibt Ihnen Verhaltensregeln für Sonnenanbeter an die Hand.
*Genuss* der legalen SuchtDrogen Tabak, Alkohol. Über Auswirkungen von illegalen SuchtDrogen ist mir nichts bekannt -ich hatte auch keine Lust es zu recherchieren-, was aber nicht bedeutet, dass sie unbedenklich in Hinsicht auf eine mögliche Krebserkrankung sind. Jede SuchtDrogeneinnahme sollte unter dem Gesichtspunkt der Eigenverantwortung überdacht werden. Leider habe ich in meinem Leben nicht immer nach diesen Maximen gehandelt, so habe ich von meinem 13. bis zu meinem 45. Lebensjahr täglich Zigaretten -und nicht wenige- geraucht, eine absolut dumme und unverantwortliche Handlung mir selbst gegenüber.....und so toll wie ich hoffte hat mich keine/r gefunden. Leider muss frau/man solche Dinge selbst rausfinden, guter Rat bringt wenig, ich hab auch nie darauf gehört.
Diese Liste ist unvollständig, bei Bedarf oder Interesse fragen Sie Ihren Hausarzt, der weiss Bescheid

©06.12.00 Klaus Helfrich / *Paulus*/Saulus


P.S. Ich kann und will keinem Menschen einen medizinischen Rat geben. Hierzu fühle ich mich weder berufen no
ch befähigt. Für medizinischen Rat sind einzig und allein Ärzte zuständig. Bitte denken Sie aber hierbei immer daran, der Arzt ist auch nur ein fehlbarer Mensch, die Verantwortung für Ihre Person müssen Sie selbst tragen und können sie auf keinen anderen abwälzen.
kh
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Die peinlichen Tipp-, Rechtschreib- und Sachfehler bitte ich den geneigten Leser zu entschuldigen. Sie unterlaufen mir immer wieder.kh

Fazit: