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Lupus der heimtükische Schmetterling
Hintergrundinfos Allergien allgemein

gaudino

Name des Mitglieds: gaudino

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Hintergrundinfos Allergien allgemein

Datum: 25.04.01, geändert am 13.12.01 (12751 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: keine

Nachteile: sehr heimtückisch , nicht heilbar

Lupus, ist eine unheilbare Krankheit, von der vor allem Frauen betroffen sind. Mitllerweile gibt es für diese Krankheit auch schon einige Selbsthilfegruppen. Eine gute Adresse hierfür ist im Internet http://www.lupus.rheumanet.org oder http://www.lupus-selbsthilfe.de .
Auf diesen Seiten kann man sich auch sehr gut über erste Anzeichen, Verlauf und evtl. Abhilfe informieren.

Lupus ist eine sehr tückische Krankheit. Die Symptome können bei jedem Betroffenen anders sein. Bei manchen Patienten beschränkt sich die Erkrankung auf die Haut, bei anderen macht sie sich durch Muskel- und Gelenk-probleme bemerkbar. Vereinzelt werden auch innere Organe angegriffen. Grund für diese Beschwerden ist eine Überreaktion des Immunsystems. Der Auslöser der Krankheit ist jedoch noch nicht gefunden. Erste Anzeichen für eine eventuelle Lupus Erythematodes Erkrankung ist, wenn der Arzt den jeweiligen Beschwerden keine Krankheit zuordnen kann.

Typiches Anzeichen für Lupus ist ein roter Ausschlag im Gesicht, der sich in Form eines Schmetterlings über die Wangen und die Nase zieht. Deshalb wird Lupus auch oft als Schmetterlingskrankheit bezeichnet. Genauso kann unerklärliches Fieber , starke Licht-empfindlichkeit und Sonnenunverträglichkeit ein Indiz sein. Vor allem aber gehören Gelenkschmerzen zu den Hauptleiden der Lupus erkrankten.

In Deutschland sind ca. 40.000 Menschen von Lupus Erythematodes betroffen.Den größten Teil davon bilden Frauen zwischen 15 und 45, denn die Krankheit hängt mit den weiblichen Geschlechtshormonen zusammen.
Viel mehr weiß die Wissenschaft jedoch auch noch nicht. Lupus ist nicht heilbar und verläuft meist in Schüben. Der richtige Facharzt für die Diagnose und Behandlung ist ein Internist, der gleichzeitig auch Rheumatologe ist. Er kann die Krankheit anhand bestimmter Blutwerte erkennen. Nähere und vorallem ausführlichere Informationen erhaltet Ihr unter http://www.lupus.rheumanet.org/

Gemeinsam geht es besser:
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Nicht nur die Schmerzen und Beschwerden belasten einen Lupus-Patienten. Vorallem die Tatsache unheilbar Krank zu sein und mit den Beschwerden auf Dauer leben zu müssen belasten jeden Erkrankten vor allem psychisch sehr stark.
Hinzu kommt, daß die Ärzte oft auch ratlos sind bzw. wenig Erfahrung mit Lupus haben. Deshalb ist es für die Betroffenen besonders wichtig, sich auszutauschen, Informationen und neue Erkenntnisse weiterzugeben, und vorallem auch sich gegenseitig Mut zuzusprechen.
Gute Infos hierzu erhaltet Ihr unter http://www.lupus-selbsthilfe.de .

Die nachfolgende Beschreibung ist aus folgender Seite entnommen : http://www.charite.de/ch/lupus/

Der systemische Lupus erythematodes (SLE) ist eine schubweise verlaufende, chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung mit Befall zahlreicher Organsysteme. Charakteristisch ist der Nachweis von Autoantikörpern gegen Zellkernbestandteile. Die Erkrankung kommt weltweit in territorial unterschiedlicher Häufigkeit vor. Frauen erkranken 10mal häufiger als Männer. Die Prävalenz beträgt in Mitteleuropa 12,5:100 000 Frauen, in den USA bis zu 1:1000 Frauen. Das Prädilektionsalter liegt zwischen dem 15. und 30. Lebensjahr.
Obwohl mit Hilfe der immunologischen Methoden die Diagnostik des SLE einfach erscheint, stellt die frühzeitige Diagnosestellung weiterhin ein aktuelles Problem dar. Da prognostisch ungünstige Organbeteiligungen der Nieren, des ZNS oder der Lungen sich erst im weiteren Krankheitsverlauf manifestieren und aufgrund der Vielgestaltigkeit der Symptomatik wird auch heute die Erkrankung erst im Durchschnitt 2 Jahre nach dem Auftreten der ersten Symptome diagnostiziert (4). Die 1982 vom American College of Rheumatology modifizierten Klassifikationskriterien sind für die Frühdiagnose wenig geeignet.
Die deutliche Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate von 50% auf 90% in 10 Jahren in den letzten 4 Jahrzehnte hat das Morbiditätsprofils verändert. Arteriosklerose, neurops
ychiatrische Störungen und aseptische Knochennekrose haben an Bedeutung gewonnen (9).
Das klinische Bild wird wesentlich von der Art der Organbeteiligung, die in unterschiedlicher Häufigkeit auftreten, bestimmt. Danach richtet sich die weiter führende laborchemische und apparative Diagnostik. Diese sollte in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachspezialisten, insbesondere bei der Indikation zu invasiven Verfahren, erfolgen.

Weitere gute Adressen :

http://www.patientinnenberatung.de/
http://www.elef.rheumanet.org/
http://www.kielaid.org
http://hamline.edu/HyperNews/get/lupus.html
http://www.lupus.org/lupus/
http://www.lupuscanada.org
http://www.lupus-selbsthilfe.de/kontakte.htm

Gruß
Gaudino

Fazit:

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