
Neuester Testbericht: ... leiden. Ich bin sehr froh, das ich hier bin und hier bleiben darf. Aber auch bin ich froh, das ich von der dooyoo Sucht erpackt wurde, ... mehr
Bekloppt!!!
dooyoo Sucht (ironisch)

Name des Mitglieds: commanderg
Produkt:
dooyoo Sucht (ironisch)
Datum: 27.10.00, geändert am 28.10.00 (169 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Hier erfahrt ihr die Wahrheit!
Nachteile: bei goedi nicht!
goedefeld – 9 kleingeschriebene Buchstaben, die an und für sich kaum eine Erwähnung wert wären, wenn sie nicht den Anfang der Dooyoo-Heilanstalt für chronisch Süchtige bedeuten würden. „Stimmt!“ werden jetzt sicherlich viele ausrufen, „Goedi (so nennt ihn seine Frau) hat ja die Dooyoo-Heilanstalt eingerichtet“. Dem ist Mitnichten so! Hier erfahrt ihr die wahre Geschichte über die Dooyoo Heilanstalt (Auch wenn ich’s nicht gerne sage: Mit freundlicher Unterstützung von goedi). Doch vorher noch etwas Werbung: Auch goedi (so nennt ihn seine Frau) seine Meinung zum Thema ist nur zu empfehlen (Werbeblock Ende)! Natürlich ist meine wie immer größer, schöner, besser und wahrer ;-) (Huch, gegen die Regeln Verstoßen, sorry ;-)).
Das Ganze begann am 16.6.2000. An diesem unscheinbaren Tag beantragte ein kleiner, blauer und stark behaarter Schleswig-Holsteiner die Mitgliedschaft bei Dooyoo. Er nannte sich goedefeld. An eben diesem 16.6.2000 verfasste Goedi auch seine erste Meinung. Sie handelt von seinem 41500 DM teuren Opel Vectra. Hier auch gleich ein entscheidender Satz: „Ich fahre im stadtverkehr sehr viel kurzstrecke und liege bei ca. 7 ltr. auf 100 km“. Er liegt also bei 7 Litern pro 100 Kilometern. Das es sich dabei um Bier handelt leuchtet dem goedi-Kenner natürlich sofort ein. Doch das Bier sollte goedis kleinstes Problem bleiben...
Schnell wurde klar, dass goedefeld die alte Hupe (So nennen ihn seine Freunde) einen an der Waffel hatte. Er scheute grundsätzlich Grossbuchstaben (Später sollte sich herausstellen, dass er panische Angst vor ihnen hatte) und begann mehr und mehr süchtig zu werden. Die Dooyoo-Sucht hatte ihn gepackt und tat ihr abscheuliches Werk an ihm. Goedefeld würde nie wieder normal werden. Also entschlossen sich einige Entschlossene (Die bis heute nicht bekannt sind) eine Dooyoo-Heilanstalt aufzubauen.
Die Dooyoo-Heilanstalt wurde auf einer ehemaligen Bohrinsel errichtet. Dort w
ollte man die besonders gefährlichen Exemplare vom Rest der Dooyooschaft trennen. Goedefeld war aus oben beschriebenen tragischen Gründen der erste. Man hatte ihn unter dem Vorwand, dass er 2 Webmiles erhalten würde hierher bekommen. Als goedi (Ratet mal wer ihn so nennt ;-)) herausfand, was wirklich vor sich ging bot er eine Haaranalyse an. Seine Worte: „Ich tue das, weil ich ein absolut reines gewissen habe“ sind noch heute Klassiker der moderneren Dooyoo-Literatur. Doch die Haaranalyse erwies sich als positiv und goedis Schicksal war besiegelt. Immer wieder gelang ihm jedoch die Flucht und er musste mühsam eingefangen werden. Jedes Wochenende besuchte ihn seine Frau, was sie jedoch vor kurzem auch eingestellt hat.
Doch mittlerweile war goedi längst nicht mehr allein auf der Dooyoo-Heilanstaltsinsel. Eine Gruppe Fanatischer Vielkommentierter hatte sich um den gerissenen Urmelino versammelt um allerlei BLÖDe Themen zu Diskutieren. Es blieb keine Wahl: In einer Nacht und Nebelaktion musste die gesamte Bande eingewiesen werden. Sie kamen in Trakt B, der sich dadurch auszeichnet, dass alle Insassen sich über kleine Pappschildchen unterhalten. Man beschreibt eines und hält es hoch, die anderen lesen es und antworten ebenfalls auf einem Pappschild. Damit erhofft man sich die Vielkommentierter um den gerissenen Schokozigarettenraucher langsam und schonend zu entwöhnen. Bisher leider noch ohne den geringsten Erfolg.
Der nächste der eingeliefert wurde war viertelvordrei. Seine erschreckenden Symptome: Er denkt er währe eine Digitaluhr. Sogar mit Datumsanzeige. Das erzählt er auch fleißig jedem, der ihn danach fragt. Er wurde in goedis Zelle gesteckt. Um goedis Ausbruchversuche zu minimieren wurde er mittlerweile in eine Zwangsjacke gesteckt und mit Beruhigungsmitteln versorgt. Dummerweise hatten diese die Nebenwirkung, dass sich goedi (Man muss sich das mal vorstellen: In seiner Zwangsjacke!) für den Direktor der Heilanstalt hielt. Gleichzeiti
g begann er alles Essen zu verschmähen. Nur noch mit Suppenwürfeln war eine Ernährung goedis möglich. Mit diesen versuchte er dann immer viertelvordrei zu füttern, den er bei jeder Gelegenheit in einen Teppich einwickelte um dann stolz zu berichten: „14.45 lebt unter meinem teppich und ernährt sich von suppenwürfeln“. Viertelvordrei selber hatte auch keine Chance mehr. Die Verrücktheit goedefelds erweis sich als ansteckend. Schnell war klar, das viertelvordrei genauso enden würde. Erste Anzeichen dafür: Bevor 14.45 etwas isst misst er immer den Fleischanteil aus und ruft dann Hotlines an (0190......).
Doch mittlerweile kamen immer mehr Dooyoos in diese Heilanstalt. Nächster hier war expansin, der plötzlich anfing auf allerhand Kommentarseiten Studenten zu kochen. Dazu reichte er am liebsten Igelknie. Pfui! Das musste ein Ende haben. Expansin wurde ebenfalls eingewiesen (Unter dem Vorwand, dass er ein Captain würde – lächerlich!). Nun hält man ihn ebenfalls unter starken Drogen und lässt ihn in dem glauben hier Koch zu sein. Als Folge der zunehmenden Verwirrung sprühte sich expansin gerne mit Essig ein, was zu einem Aufstand der radikalen Urmelgruppe führte, welche im gleichen Zellblock leben muss.
Expansin wäre beinahe gestorben, wenn da nicht ich gewesen wäre, der ihn todesmutig vor Urmelinos Kumpanen rettete. Doch was ich nicht wusste: Damit war mein Schicksal besiegelt. Auch ich sollte die Krankheit bekommen und musste fortan in Zellblock C (Das ist der für die Mitglieder, welche aus einem erstaunlichen Grund nicht allzu verrückt werden. Ich habe daher auch freien Ausgang, was goedi nicht wahrhaben will. Er hält mich daher für ein besonders gefährliches Exemplar – Armer goedefeld!) leben. Mit meinem Freigang lebe ich ganz gut. Aber schnell musste ich sehen, dass immer mehr Inhaftierten der Ausbruch gelang.
Der Grund war einfach: Auch die Wächter hier wurden von goedis Killervirus infiziert: So ist Saron, ein fr
üherer Anständiger Mensch aus Bayern, heute einer von Goedis allerschlimmsten Kumpanen. Er hält sich für einen Wärter in „Goedis Anstalt“ und hetzt seine Kampfkatze Cleo auf alles was sich bewegt. Wiederstand ist da völlig zwecklos. Cleo reißt alles und jeden außer goedi, der selbst ihr suspekt erscheint.
Jedes Mitglied, dass Cleo sieht sollte schnellstens fliehen: Der Teufel ist gar nichts gegen dieses Mistvieh. Hey, Hilfeeee.... Wer hat dieses ...AU .... Tier ...au... au... freigelassen … au ………….. au .......
Mistvieh, jetzt steckt es im Komposter. Also, wo waren wir? Ach ja, bei Sarons Kampfmaschine Cleo. Direkt neben Saron vegetiert übrigens t.kuerten vor sich hin. Er war eigentlich ganz normal bis er einmal goedi begegnete. Der Virus tat sein Werk und Thomas musste sofort eingeliefert werden. Er konnte sich zwar kurzzeitig nach Peru absetzen und eine Bonbonstewardess aufreißen, wurde jedoch vom DBD (Dooyoo-Bekloppten-Dienst) eingefangen. Nun zeichnet er in seiner Zelle immer die
(.)(.) seiner Bonbonstewardess an die Wand. Goedi denkt in seiner Umnächtigung übrigens immer, dass t.kuerten mein Vater wäre. Dies ist definitiv falsch!!
Arioch bewohnt die nächste Zelle. Er ist ebenfalls hochgradig süchtig, hat jedoch noch manchmal lichte Momente. In einem dieser Momente erkannte er, dass goedi und 14.45 über normale Zellfreundschaft längst hinaus waren. Er veröffentliche eine Meinung über sie in der er mit den Synonymen Ernie (goedi) und Bert (14.45) arbeitet. Goedi versucht seitdem immer wieder Arioch Plüschhandschellen anzulegen.
Ah, da ist auch schon personalfitness. Er denkt er wäre hier ein Polizist. Auffällig wurde er dadurch, dass er nach einer Meinungslöschung immer und immer wieder mit seinem Auto gegen die Dooyoo-Zentrale fuhr. Klarer Fall: Heilanstalt!
Hier nun das interessanteste Exemplar. Gerade war er noch Diktator, nun ist Fidel hier bei Dooyoo anzutreffen. Unte
r dem Namen fidel santiago schreibt er hier Beiträge über sein ehemaliges Reich und schützt Uli Hoeneß mit der Bayrischen Volksarmee bis aufs letzte. Ein Aussbruch von ihm muss unbedingt und strengstes verhindert werden!
Und da ist Doobaa: Sie spielt mit Dooyoo am liebsten lustiges Meinungsschieben. Nachdem sie alle Dooyoos an einen Tisch gebeten hatte, worauf dieser Zusammenbrach und Doobaa nach Amerika flüchtete blieb kein Zweifel mehr: Inhaftierung! Nun sitzt sie hier in meiner Nachbarzelle und ab und zu unterhalten wir uns. Da sie gerne mal attackiert wird (sogar von Königen) muss ich sie immer wieder verteidigen. Aber das mache ich doch gerne ;-)
Und was tut Goedi währenddessen? Gläser nachpolieren. Das ist nämlich sein neues Hobbie, Dass ihn von der schrecklichen Wirklichkeit fernhalten soll. Außerdem spinnt er sich weiter seine Dooyoo-Heilanstalt zusammen. Natürlich absoluter Quatsch. Nur ich habe hier Recht. Aus und vorbei.
Sie sind häufiger bei Dooyoo als auf dem Klo?
Sie kommentieren mehr, als das sie Meinungen verfassen?
Sie heißen nicht commanderg?
Dann besteht hohe Gefahr einer Infektion. Melden sie sich schnell auf der beiliegenden Kommentarspalte und auch ihnen ist der weg zur Heilanstalt geebnet.
Sie wollen einen Insassen besuchen?
Kein Problem! Einfach in der Kommentarspalte ankündigen und ein Besuch wird arrangiert (Aber Vorsicht: Bissige Katze!)
Fazit:
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