


Neuester Testbericht: ... ~~ ------------------------ Auf der Internetseite des Anbieters kann auch ein Handbuch über die Software in Adobe PDF-Format herunt... mehr
Guck mal, ich kann deinen PC fernsteuern!
TeamViewer

Name des Mitglieds: 1Dariusz
Produkt:
TeamViewer
Datum: 30.03.11, geändert am 14.05.12 (259 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Einfache Bedieung | Einstellungsmöglichkeiten | Auch bei langsamen Verbindungen | u.v.m.
Nachteile: Mondpreise bei gewerblicher Nutzung | Leistungsfähigkeit der Datenübertragung
Guck mal, ich kann deinen PC fernsteuern!
So, nach vielen Hardware-Berichten für die drei Speicher meines Servers geht's jetzt hier los mit meinem ersten Softwarebericht. Es geht um die Fernwartungssoftware TeamViewer Version 6. Eine Fernwartungssoftware wird benötigt um einen Computer an einem anderen Computer fernzusteuern, sprich über das Netzwerk den Bildschirm zu sehen und die Maus und Tastatur zu steuern.
~~ Inhalt ~~
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I. Der Hersteller
II. Anforderungen
III. Der Kaufanreiz
IV. Überblick
V. Installation
VI. Funktion: Fernwartung
VII. Funktion: Datenübertragung
VIII. Funktion: Chat
IX. Funktion: VPN
X. Erweitere Einstellungsmöglichkeiten
XI. Handbuch
XII. Preis-Leistungs-Verhältnis
XIII. Für- und Wider
XIV. Die Zielgruppe
XV. Das Fazit
~~ Der Hersteller ~~
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TeamViewer GmbH
Kuhbergstr. 16
73037 Göppingen
DEUTSCHLAND
Der deutsche Softwarehersteller TeamViewer GmbH wurde 2005 im baden-württembergischen Göppingen gegründet und deren einziges Produkt ist das gleichnamige TeamViewer in der zurzeit aktuellen Version 6, das für Privatanwender kostenlos angeboten wird. Laut eigenen Angaben verwenden aktuell 100 Millionen Benutzer in 200 Ländern das Programm.
~~ Anforderungen ~~
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Das Unternehmen macht leide keine Angaben zu den Anforderungen Seitens der Hardware. Dazu muss ich aber auch sagen, dass die Software selbst auf Windows-XP-Rechnern der allerersten Stunde vernünftig läuft. Es stellt also keine Großartigen Anforderungen an die Hardware.
Als Betriebssystem wird vorausgesetzt: Microsoft Windows ab 98 (also 98; 98SE; ME; NT4; 2000; XP; 2003; Vista; 2008; 7); MacOS X ab 10.4; iOS; Linux (Offiziell unterstützt: openSUSE, SLES, Red Hat, Fedora, Mandriva, Debian, Ubuntu und Android; andere Versionen könnten aber inoffiziell auch laufen) jeweils in den x86-, x64- und ARM-(iOS / Android)-Architekturen.
Ich persönlich setzte Windows XP, Vista, 2008 und 7 ein, sowohl als Server als auch als Client, habe auch auch schon die Andoid-Linux-Variante mal angetestet. Daher setzt dieser Test primär auf die Windows-Variante der Software auf. Abweichungen in den einzelnen Betriebssystemvarianten von der Windows-Version habe ich daher nochmal separat aufgelistet.
~~ Der Kaufanreiz ~~
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Ich habe lange nach einer Fernwartungssoftware gesucht, diese sollte möglichst einfach zu bedienen sein, plattformunabhängig und kostenlos. Mit Microsofts Remote Desktop habe ich mich nie so wirklich anfreunden können, da die Software meistens eher schlecht (langsam / seltsame Darstellung) als recht lief. Lange habe ich dann mit der TightVNC-Software gearbeitet, die im Großen und Ganzen super lief, doch für einen PC-Neuling kaum zu bedienen ist, mit denen ich oft viel zu tun habe. So bin ich nach etwas suchen dann bei der Teamviewer-Software hängen geblieben. Diese ist für Privatanwender kostenlos und erfüllt auch sonst alle meine Anforderungen. Für geschäftliche Nutzung wird dann je nach Funktionsumfang bis zu 1.890 Euro für eine Lebenslange Lizenz fällig. Ein stolzer Preis, den ich nie hätte bezahlen können oder wollen.
~~ Überblick ~~
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Was bietet einen Teamviewer? Die Software hat drei primäre Funktionen, die alle super einfach zu bedienen in einer einzigen EXE-Datei (Windows - andere Systeme entsprechend) zusammen gefasst sind. Neben der Fernwartung, der wichtigsten Funktion des Paketes bietet Teamviewer dann auch noch einen Dateiübertragungsmodus und eine Chatfunktion, wahlweise über Ton der Text. Teamviewer verwendet dabei ein RSA-Public-/Private-Key-Verfahrens und einer AES-Verschlüsselung (256 Bit). Das kann man durchaus als extrem sicher bezeichnen.
Konzipiert wurde die Software um kleinere Softwareprobleme bei Kunden ohne extra bei diesem körperlich anwesend zu sein zu lösen. Allerdings ist auch das Verwalten eines Servers damit problemlos möglich.
Die ARM-Varianten (iOS / Android-Linux) sind (noch) funktionseingeschränkt, und bieten bislang nur einen Client-Modus, das heißt, sie können auf den Systemen nur als Fernsteuerer, nicht als Ferngesteuerter fungieren. Aber ganz ehrlich, wer will auch schon sein iPhone von seinem PC aus fernwarten, der andere Weg macht da doch irgendwie schon mehr Sinn.
~~ Installation ~~
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Als allererstes besorg man sich die für das System abgepasste Programmdatei. Es gibt keine extra Server- oder Client-Programme, es ist hier alles in einem! Diese kann man einfach starten und dann kann's auch schon losgehen. Eine Installation ist optional, und nur bei den ARM-Varianten aus technischen Gründen zwingend erforderlich). Beide Computer bekommen eine ID und ein Zufallskennwort zugewiesen, das man auf dem anderen PC eingeben kann und schon öffnet sich ein neues Fenster, in dem man arbeiten kann.
Super einfach, das bekommt wirklich jeder hin!
~~ Funktion: Fernwartung ~~
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Die wichtigste Funktion zuerst: Die Fernwartung. Hier ist es wichtig ein Spagat zwischen Optik und Geschwindigkeit zu erreichen. Das Programm muss mit wenig Daten auskommen, um kleine und leistungsschwache Internetverbindungen nicht zu überlasten, darf aber gleichzeitig alles auch nicht zu stark komprimieren, da eine Verzögerung selbst von wenigen Zehntelsekunden beim Arbeiten extrem stört, und sogar einige Aufgaben, wie zum Beispiel das Zeichnen unmöglich macht.
Teamviewer bietet daher die Möglichkeit die Darstellung nach eigenem Ermessen anzupassen. Man kann sowohl die Auflösung, als auch die Skalierung, die Farbtiefe und die Qualität allgemein anpassen oder das Ganze von der Software anhand der entsprechenden Verbindung automatisch machen zu lassen. Beides funktioniert recht gut, die automatischen Einstellungen treffen in aller Regel genau ins Schwarze. Die Eingabeverzögerung ist selbst bei Übertragungsraten von weniger als 100 Kilobyte pro Sekunde zwar merkbar, allerdings auch vertretbar. Selbst über eine Handy-Verbindung (in meinem Fall über EDGE getestet) ließ es sich entspannt arbeitet. Bei Leistungsstarken Verbindungen kann im Großen und Ganzen ohne merkbare Verzögerungen oder Grafikeinbußen gearbeitet werden.
Als Beispiel dafür wie viele Daten bei einer Sitzung so übertragen werden, kann man sagen, dass wenn man wirklich aktiv und intensiv arbeitet bei einer Auflösung von 1024x786 mit höchsten Qualitätseinstellungen pro Stunde etwa 100 Megabyte fällig werden. Reduziert man zum Beispiel die Farbtiefe auf 8 Bit, werden bei denselben Arbeiten nur etwa 20 Megabyte fällig. Dafür sieht manches doch recht merkwürdig aus. Die Produktivität bleibt aber in aller Regel unberührt, nur an Stellen, in denen sich im Original die Farben schon nicht sehr unterscheiden, muss man bei den niedrigen Qualitätsstufen doch einmal mehr hinsehen, um nicht versehentlich etwas falsches anzuklicken.
Das ändern der Bildschirmauflösung wird allerdings nur bei Windows unterstützt. Bei den Linux-Systemen zum Beispiel muss man die Auflösung über die Menüs des Betriebssystems ändern, der Schnellwahlknopf ist hier direkt deaktiviert. Sonst funktioniert das Steuern über die Betriebssystemgrenzen hinweg absolut super!
Ein ganz wichtiges Sicherheitsmerkmal der Software ist, dass der entfernte Computer nicht gekidnappt werden kann. Der Besitzer dieses PC kann die Fernwartung bei Bedarf jeder Zeit beenden, wenn er ein mulmiges Gefühl bekommt, oder es gibt auch die Möglichkeit, dass er von Anfang an jede Aktion an seinem lokalen Rechner bestätigen muss.
Auch einen sogenannten Präsentationsmodus haben die Entwickler integriert. Mit diesem Modus ist es möglich, dass nur der Bildschirm übertragen wird, aber es keine Möglichkeit gibt in die Handlungen des anderen einzugreifen.
Eine super Funktion ist auch, dass der Mauszeiger im Teamviewer-Fenster bei den Standarteinstellungen ausgeblendet wird, so dass man bei gelegentlichen Verzögerungen, die leider nicht aus bleiben, auf einmal zwei Mauszeiger hat. Ebenfalls mit dabei ist die Möglichkeit Sitzungen aufzuzeichnen. Diese werden platzsparend in einem eigenen Format (*.tvs) abgespeichert und können jederzeit mit Teamviewer selber wiedergegeben werden. Mit Drittanbietersoftware, wie zum Beispiel dem multimedialen Alleskönner VLC-Player können die Videos leider nicht wiedergegeben werden.
Gut gelöst ist das Schreiben verschiedener Texte, bei anderen Fernwartungsprogrammen ist es mir nämlich gehäuft vorgekommen, dass Buchstaben verschluckt wurden, wenn die Verbindung mal etwas harkte, sondern alle Zeichen wurden auch in der richtigen Reihenfolge nachgeliefert. Gut ist auch die Unterstützung der Sonderzeichen, die auf deutschen Tastaturen mit der Taste ,,Alt GR'' aufgerufen werden, wie: [, ], {, } und \. Diese Zeichen funktionierten selbst bei Teamviewer in der letzten Version noch nicht so wie sie sollten. Auch wenn man im Alltag gut auf diese verzichten kann, gebraucht werden sie vor allem beim Programmieren, und da müssen es leider genau diese Zeichen sein.
Allerdings kann man das System auch ganz schnell an seine Grenzen treiben, im dem man versucht ein Video zu sehen, aber dafür ist das auch alles nicht gedacht! Alles in allem: Es geht vielleicht noch ein Stückchen besser, aber gut und vor allem super einfach zu bedienen ist es alle Male!
~~ Funktion: Dateiübertragung ~~
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Wer je ein FTP-Programm benutzt hat, um zum Beispiel seinen Internetauftritt zu warten, oder wer noch die alten grafischen Dateimanager (Norton Commander etc.) aus DOS-Zeiten kennt, wird sich auch mit dem Dateiübertragungsmodus schnell zurecht finden. Im Wesentlichen handelt es sich hier nämlich nur um ein Fenster, in dem links das Dateisystem des eigenen Rechners und rechts das des entfernten PCs dargestellt wird. Man hat in diesem Fall einen Vollzugriff auf alle Dateien des jeweiligen Benutzers, der Teamviewer ausführt. So ist es zum Beispiel bei dem Standartbenutzerechten bei Windows auch möglich in die Systemordner zu schauen. Hat man nur eingeschränkte Rechte, wie zum Beispiel bei einem Gastkonto, geht dies natürlich nicht.
Auch Betriebssystemgrenzen gibt es hier kaum. Zwar ist der Dateiübertragungsmodus bei Android und iOS nicht mit an Bord, aber bei normalen Computern gibt es hier überhaupt keine Probleme, ob nun Windows, Linux oder MacOS läuft, obwohl die Dateisysteme grundverschieden sind.
Zwar brauchte im Test die Dateiübertragung sowohl immer recht lange um zu Starten. So verstrichen immer zehn bis fünfzehn Sekunden, bevor man das Dateisystem des anderen Rechners zu sehen bekam, als auch holten die Übertragungen nie das Maximum aus der Verbindung heraus, was technisch möglich gewesen wäre, sondern waren teilweise doch deutlich langsamer.
Wenn man die Übertragungsgeschwindigkeiten mit einem normalen FTP-Programm, das eigentlich für solche Aufgaben eingesetzt wird, sieht man das Teamviewer nur etwa 60% bis 80% von dem rausholt, was andere Programme schaffen. (Eingesetzt habe ich zum Vergleich die FTP-Software FlashFXP und FileZilla.)
Dafür läuft immer ein Protokoll mit, das genau sagt, wann was wie von wo nach wo übertragen wurde. Gut um im Nachhinein einen Datendiebstahl aufzuklären! ^^
Teilfazit hier: Die Datenübertragung von Teamviewer ist optisch schön und sehr einfach zu bedienen, aber dafür werden in Sachen Leistung Punkte verschenkt. Für die Übertragung von ein paar Kleinigkeiten wie ein paar Bilder doch auf jeden Fall ausreichend. Hier stand die einfache Bedienbarkeit klar im Vordergrund.
~~ Funktion: Chat ~~
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Ein neues ICQ oder Skype brauchen wir hier nicht erwarten, und das ist auch gar nicht die Intuition der Entwickler. Gedacht ist die simple Chatfunktion lediglich um mitzuteilen was wann wie warum gemacht wird oder um Fehlerbeschreibungen zu versenden.
Um die Chatfunktion zu starten genügt ein simpler Klick auf Audio/Video in der Teamviewer-Leiste am oberen Rand des Fensters und dann auf die gewollte Funktion. Zur Auswahl stehen ein simpler Textchat, Ton (VoIP) und Video, sowie ein Konferenzmodus.
Auf beiden PCs wird dann ein Fenster geöffnet, in dem man seinen Text tippen kann, oder sein Video überträgt. Vorausgesetzt man hat die entsprechende Hardware wie eine Webcam oder ein Mikrofon. Die Qualität ist in jedem Fall super, nur sollte man sie mit Verstand einsetzten und nicht bei einer Verbindung, die fünf Minuten braucht um ein Bild zu laden, das Videomodul starten.
Diese Informationen erscheinen dann, wenn sie freigegeben sind, auf beiden PCs und steuern dann dazu bei die Probleme zu beheben und vor allem freundlich zu beheben und dem anderen zu sagen, was gerade mit seinem Computer geschieht.
Nicht an Bord ist diese Funktion mal wieder bei den mobilen ARM-Systemen iOS und Android.
~~ Funktion: VPN ~~
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VPN, eine eher unwichtigere Funktion am Rande. VPN steht für Virtuelles Privates Netzwerk. Ein VPN wird dazu benötigt um vom Internet aus auf das lokale Netzwerk zuzugreifen, also zum Beispiel auf den Drucker. Dazu muss Teamviewer fest installiert werden, und auch nicht alle Versionen unterstützen dies. Die Windows-Variante hingegen schon. Beim Starten des Dienstes per Knopfdruck wird der Rechner mit in das lokale Netzwerk eingeschränkt eingebaut, obwohl er sich unter Umständen einige zehntausend Kilometer entfernt befindet.
Im Grunde funktioniert dies auch sehr gut und sicher, auf Grund der doch eingeschränkten Leistung, wie auch bei dem Dateiübertragungsmodus empfehle ich für solche Dienste doch zu spezieller Software wie Hamachi zu greifen. Damit sind auch Spiele über das VPN ohne Probleme machbar.
~~ Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten ~~
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Auch wenn die Entwickler von Teamviewer sich bemüht haben ihr Werk einfach und benutzerfreundlich zu halten, und so auch unerfahrene Benutzer zufrieden zu stellen, haben sie zum Glück nicht auf viele kleine und große erweiterte Optionen verzichtet. Im Extras-Menü findet sich der Punkt Optionen. Hier gelangt man in ein Übersichtlich gestaltetes Menü mit vielen mehr oder weniger wichtigen Funktionen. Hier kann man Proxys aktivieren oder die Fernwartung auf ausschließlich über LAN umstellen. Auch kann man statt dem bei jedem Start zufällig gewähltem Kennwort ein festes vergeben. Wichtig vor allem bei dauerhaftem Zugriff, wie er bei Servern benötigt wird.
Auch viele kleinere Funktionen (Rauschwerte beim Mikrofon / Updateintervalle etc.) sind hier versteckt. Ich möchte nicht auf alle eingehen, damit das hier nicht zu langweilig wird. Aber glaubt mir, selbst für einen Profi findet sich hier alles Wichtige für eine Fernwartungssoftware wieder.
~~ Handbuch ~~
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Auf der Internetseite des Anbieters kann auch ein Handbuch über die Software in Adobe PDF-Format herunter geladen werden. Bei Version 6.0 ist dies ganze 103 Seiten stark und farbig. Hier wird alles Schritt für Schritt verständlich auf Deutsch erklärt und selbst auf jede kleine und versteckte Funktion eingegangen. Hauptaugenmerk ist die Windows-Version. Fast alle Funktionen der MacOS- und Linux-Version können aber analog gesehen werden.
Für eine kostenlose im Internet erhältliche Anwendung ein super Handbuch!
~~Preis-Leistungs-Verhältnis ~~
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Für Privatanwender ist Teamviewer kostenlos, daher kann man hier nichts falsch machen. ^^ Für gewerbliche Nutzung werden bis zu knapp 2.000 Euro je nach Lizenz fällig. Und das wäre mir die Software, auch wenn sie eigentlich super ist, nicht wert, da es hier ähnlich gute, aber deutlich günstigere, oftmals sogar auch für gewerbliche Nutzung kostenlose Softwarelösungen gibt.
~~ Für- und Wider~~
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Für die Software sprechen:
(+) Super einfach zu bedienen
(+) trotzdem viele Einstellungsmöglichkeiten
(+) Auch bei langsameren Verbindungen sinnvoll einsetzbar
(+) Integrierte Chat- und Datenübertragungsfunktion
(+) Betriebssystemübergreifend
(+) Keine Installation zwingend notwendig
(+) Für Privatanwender kostenlos
Gegen die Software sprechen:
(-) Mondpreise bei gewerblicher Nutzung
(-) Dateiübertragungsmodus könnte leistungsfähiger sein
(-) Optimierungsmöglichkeiten bei schnellen Verbindungen (z.B. LAN)
~~Die Zielgruppe ~~
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Ansprechen soll die Software primär Benutzer mit wenig Erfahrung, die Hilfe suchen, sowie Benutzer mit viel Erfahrung, die über die Software ihre Hilfe anbieten möchten. Für Serverbetreiber prinzipiell auch nutzbar, wenn auch nicht primär dafür gedacht.
~~Das Fazit ~~
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Gute und runde Software zum Fernwarten mit einem super Funktionsumfang. Sie ist wirklich extrem einfach zu bedienen und arbeitet über Betriebssystemgrenzen hinweg. Man könnte die Software hinsichtlich der Leistung bei schnellen Verbindungen wie zum Beispiel LAN noch optimieren, aber auch so ist es ein gutes Produkt für Privatanwender. Von der kommerziellen Nutzung rate ich aber auf Grund der Mondpreise von mehreren tausend Euro für eine Lizenz entschieden ab.
Vielen Dank für das Lesen und Bewerten!
Für Ciao (Benutzer: Dariusz2), Yopi (Benutzer: Dariusz2) und Dooyoo (Benutzer: 1Dariusz).
Fazit: Gute und runde Software zum Fernwarten mit einem super Funktionsumfang und einfacher Bedienung
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Installation: | ||
| Funktionsvielfalt: |
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