Outpost Firewall 2

Für Sicherheit am PC
Outpost Firewall 2

Name des Mitglieds: Magickatrin
Produkt:
Outpost Firewall 2
Datum: 21.01.06
Bewertung:
Vorteile: auch für Leute ohne Vorkenntnisse, sehr gutes Handbuch
Nachteile: keine
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Systemanforderungen:
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CPU: 166 MHz
RAM: 16 MB
Betriebssystem: Windows 95 / 98 / NT 4 / 2000 / XP
Speicherplatzbedarf: 4 MB
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Installation:
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Die Installation ist sehr schnell erledigt, man kann die das vorgeschlagene Verzeichnis übernehmen oder auch ein Verzeichnis selbst auswählen, in das Outpost installiert werden soll. Anschließend kann die Sprache gewählt werden, ich habe mich natürlich für Deutsch entschieden. Ein weiterer Mausklick startet dann den Installationsvorgang. Im Anschluss daran ist ein Neustart des Rechners erforderlich.
Beachten sollte man bei der Installation, das eine schon vorhandene Firewall unbedingt deinstalliert werden muss, das gilt auch für frühre Versionen von Outpost.
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Update:
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Um stets auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein gibt es eine automatische Update Funktion. Sobald eine Verbindung mit dem Internet hergestellt wurde wird das Update gestartet.
Alternativ kann man auch manuell nachschauen ob ein Update zur Verfügung steht. Hierfür gibt es ein Icon in der Menüleiste. Per Dialog wird man dann durch den weiteren Verlauf geleitet.
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Bedienung:
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Nach der Installation ist das Programm sofort einsatzbereit, denn die wichtigsten Einstellungen sind bereits konfiguriert. Die Bedienung des Programms erfolgt per Mausklick auf die vorhandenen Buttons.
Die Bedienführung ist in deutscher Sprache, soweit man das vor der Installation ausgewählt hat.
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Hilfe:
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Die Programmhilfe ist leider nur in englischer Sprache vorhanden. Aber es ist ein Handbuch in deutscher Sprache im pdf Format verfügbar. Dieses kann seperat heruntergeladen werden. Beschrieben werden darin die Bedienung des Programms und es werden auch Grundlagen von Netzwerken und Internet erklärt. Das finde ich sehr hilfreich, denn so kann man auch bestimmte Zusammenhänge besser verstehen und auch unerfahrene Nutzer erhalten eine leicht verständlicher Erklärung über die Gefahren im Internet.
Anhand von Bildern und einer Schritt-für-Schritt Anleitung kann man leicht die notwendigen Einstellungen im Programm vornehmen.
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Was kann Outpost?
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Outpost blockt Angriffe aus dem Internet, und das auch bei eMail-Virus, Spionage-Tools oder Trojaner. Dabei kann man Stealth-Modus sogar unsichtbar bleiben für den Angreifer. Weiterhin unterstützt es Plug-ins, die helfen bestimmte Inhalte zu filtern oder Angreifer aufzuspüren.
Einsetzbar ist diese Firewall in jeder Windows-Version ab Windows 95, ebenso ist es universell geeignet für alle Internet-Zugänge, also für Wählverbindung über ein Modem, ISDN, DSL, Kabel und Satellit. Übrigens, auch für Netzwerke ist es einsetzbar.
Der Funktionsumfang ist enorm. So lassen sich beispielsweise mit Hilfe eines Assistenten Sicherheitsregeln nach den persönlichen Vorstellungen definieren und Cookie,-Active-X Steuerelemente- sowie VB-Scrips einstellen, und zwar separat für eMail und Webseiten.
Weiterhin gibt es einen Werbeblocker und eine Kindersicherung mit Hilfe eines Wortfilters.
Um alle eingestellten Programmeigenschaften vor unerlaubten Zugriff und somit vor Veränderungen zu schützen kann ein Passwort vergeben werden.
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Preis:
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Outpost von Agnitum gibt es kostenlos als Freeware sowie als kostenpflichtige Pro-Version. Der Unterschied besteht im Funktionsumfang, der ist nämlich bei der Freeware-Version eingeschränkt.
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Meine Meinung:
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Ich hatte zuvor schon andere Freeware- Firewalls getestet, aber war mit keiner so richtig zufrieden. Vor allem weil die meisten Programme in englischer Sprache waren und die Bedienung schon daher nicht ganz einfach war.
Als ich Outpost per Zufall entdeckte im Internet, habe ich mir dieses Programm als ca. 3 MB große Datei heruntergeladen und auf meinem Rechner installiert. Wie schon erwähnt, die Installation ist kinderleicht und nach dem anschließenden Neustart des Rechners war Outpost sofort einsatzbereit. Wenn man nichts anders eingestellt hat, dann startet die Firewall automatisch mit Windows. Ich halte das auch für sinnvoll und habe die Einstellung daher auch nicht geändert.
Optisch hat mir die Programmoberfläche von Outpost sofort gefallen, sie wirkt sehr übersichtlich. Man wird im Hautfenster mit dem Text : „Herzlich Willkommen“ begrüßt und erhält den Hinweis, dass man schon jetzt vor Angriffen aus dem Internet geschützt ist, auch ohne komplizierte Konfiguration. Ich denke das ist besonders von hohem Nutzen, wenn man sich noch nicht so gut auskennt was die verschiedenen Einstellungen für eine Bedeutung bzw. Wirkung haben, denn vor Angriffen ist man ja schon geschützt.
Die Benutzerführung kann den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Das Hauptfenster besteht im Prinzip aus 3 Teilen: ganz oben befindet sich eine Menüleiste, unmittelbar darunter eine Iconleiste, links gibt es die Modulleiste (ähnlich wie beim Windows Explorer) und rechts findet man das Informationsfenster. Die Einstellungen können auf verschiedene Weise vorgenommen werden, besonders praktisch finde ich dabei jedoch die Kontextmenüs.
Auf jede einzelne Funktion und Anzeige hier an dieser Stelle einzugehen würde natürlich zu weit führen. Aber auf jeden Fall ist ein Blick in den Menüpunkt Abwehr von Angriffen recht interessant. Hier werden alle versuchten Zugriffe angezeigt, je nach vorgenommener Einstellung auch gescannte Ports. Außerdem kann man sehen von welcher Adresse der Zugriff erfolgte. Auch Trojaner können aufgespürt werden.
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Fazit:
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Obwohl Outpost sehr umfangreich ist an Funktionen, so ist die Bedienung dennoch relativ einfach, selbst wenn man keine Vorkenntnisse besitzt. Das Handbuch ist zudem eine sehr gute Hilfe, denn es werden nicht nur Programmeinstellungen erklärt, sondern auch die Zusammenhänge recht anschaulich dargelegt.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung für diese Firewall.
Systemanforderungen:
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CPU: 166 MHz
RAM: 16 MB
Betriebssystem: Windows 95 / 98 / NT 4 / 2000 / XP
Speicherplatzbedarf: 4 MB
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Installation:
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Die Installation ist sehr schnell erledigt, man kann die das vorgeschlagene Verzeichnis übernehmen oder auch ein Verzeichnis selbst auswählen, in das Outpost installiert werden soll. Anschließend kann die Sprache gewählt werden, ich habe mich natürlich für Deutsch entschieden. Ein weiterer Mausklick startet dann den Installationsvorgang. Im Anschluss daran ist ein Neustart des Rechners erforderlich.
Beachten sollte man bei der Installation, das eine schon vorhandene Firewall unbedingt deinstalliert werden muss, das gilt auch für frühre Versionen von Outpost.
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Update:
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Um stets auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein gibt es eine automatische Update Funktion. Sobald eine Verbindung mit dem Internet hergestellt wurde wird das Update gestartet.
Alternativ kann man auch manuell nachschauen ob ein Update zur Verfügung steht. Hierfür gibt es ein Icon in der Menüleiste. Per Dialog wird man dann durch den weiteren Verlauf geleitet.
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Bedienung:
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Nach der Installation ist das Programm sofort einsatzbereit, denn die wichtigsten Einstellungen sind bereits konfiguriert. Die Bedienung des Programms erfolgt per Mausklick auf die vorhandenen Buttons.
Die Bedienführung ist in deutscher Sprache, soweit man das vor der Installation ausgewählt hat.
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Hilfe:
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Die Programmhilfe ist leider nur in englischer Sprache vorhanden. Aber es ist ein Handbuch in deutscher Sprache im pdf Format verfügbar. Dieses kann seperat heruntergeladen werden. Beschrieben werden darin die Bedienung des Programms und es werden auch Grundlagen von Netzwerken und Internet erklärt. Das finde ich sehr hilfreich, denn so kann man auch bestimmte Zusammenhänge besser verstehen und auch unerfahrene Nutzer erhalten eine leicht verständlicher Erklärung über die Gefahren im Internet.
Anhand von Bildern und einer Schritt-für-Schritt Anleitung kann man leicht die notwendigen Einstellungen im Programm vornehmen.
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Was kann Outpost?
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Outpost blockt Angriffe aus dem Internet, und das auch bei eMail-Virus, Spionage-Tools oder Trojaner. Dabei kann man Stealth-Modus sogar unsichtbar bleiben für den Angreifer. Weiterhin unterstützt es Plug-ins, die helfen bestimmte Inhalte zu filtern oder Angreifer aufzuspüren.
Einsetzbar ist diese Firewall in jeder Windows-Version ab Windows 95, ebenso ist es universell geeignet für alle Internet-Zugänge, also für Wählverbindung über ein Modem, ISDN, DSL, Kabel und Satellit. Übrigens, auch für Netzwerke ist es einsetzbar.
Der Funktionsumfang ist enorm. So lassen sich beispielsweise mit Hilfe eines Assistenten Sicherheitsregeln nach den persönlichen Vorstellungen definieren und Cookie,-Active-X Steuerelemente- sowie VB-Scrips einstellen, und zwar separat für eMail und Webseiten.
Weiterhin gibt es einen Werbeblocker und eine Kindersicherung mit Hilfe eines Wortfilters.
Um alle eingestellten Programmeigenschaften vor unerlaubten Zugriff und somit vor Veränderungen zu schützen kann ein Passwort vergeben werden.
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Preis:
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Outpost von Agnitum gibt es kostenlos als Freeware sowie als kostenpflichtige Pro-Version. Der Unterschied besteht im Funktionsumfang, der ist nämlich bei der Freeware-Version eingeschränkt.
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Meine Meinung:
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Ich hatte zuvor schon andere Freeware- Firewalls getestet, aber war mit keiner so richtig zufrieden. Vor allem weil die meisten Programme in englischer Sprache waren und die Bedienung schon daher nicht ganz einfach war.
Als ich Outpost per Zufall entdeckte im Internet, habe ich mir dieses Programm als ca. 3 MB große Datei heruntergeladen und auf meinem Rechner installiert. Wie schon erwähnt, die Installation ist kinderleicht und nach dem anschließenden Neustart des Rechners war Outpost sofort einsatzbereit. Wenn man nichts anders eingestellt hat, dann startet die Firewall automatisch mit Windows. Ich halte das auch für sinnvoll und habe die Einstellung daher auch nicht geändert.
Optisch hat mir die Programmoberfläche von Outpost sofort gefallen, sie wirkt sehr übersichtlich. Man wird im Hautfenster mit dem Text : „Herzlich Willkommen“ begrüßt und erhält den Hinweis, dass man schon jetzt vor Angriffen aus dem Internet geschützt ist, auch ohne komplizierte Konfiguration. Ich denke das ist besonders von hohem Nutzen, wenn man sich noch nicht so gut auskennt was die verschiedenen Einstellungen für eine Bedeutung bzw. Wirkung haben, denn vor Angriffen ist man ja schon geschützt.
Die Benutzerführung kann den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Das Hauptfenster besteht im Prinzip aus 3 Teilen: ganz oben befindet sich eine Menüleiste, unmittelbar darunter eine Iconleiste, links gibt es die Modulleiste (ähnlich wie beim Windows Explorer) und rechts findet man das Informationsfenster. Die Einstellungen können auf verschiedene Weise vorgenommen werden, besonders praktisch finde ich dabei jedoch die Kontextmenüs.
Auf jede einzelne Funktion und Anzeige hier an dieser Stelle einzugehen würde natürlich zu weit führen. Aber auf jeden Fall ist ein Blick in den Menüpunkt Abwehr von Angriffen recht interessant. Hier werden alle versuchten Zugriffe angezeigt, je nach vorgenommener Einstellung auch gescannte Ports. Außerdem kann man sehen von welcher Adresse der Zugriff erfolgte. Auch Trojaner können aufgespürt werden.
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Fazit:
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Obwohl Outpost sehr umfangreich ist an Funktionen, so ist die Bedienung dennoch relativ einfach, selbst wenn man keine Vorkenntnisse besitzt. Das Handbuch ist zudem eine sehr gute Hilfe, denn es werden nicht nur Programmeinstellungen erklärt, sondern auch die Zusammenhänge recht anschaulich dargelegt.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung für diese Firewall.
Fazit: Auf jeden Fall empfehlenswert.
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Installation: | ||
| Funktionsvielfalt: |
Weitere Testberichte: im Bereich Anwendung
- Bearshare...viele Fehler!
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