
Neuester Testbericht: ... müsste ein Programm geben, in dem man die ganzen Accounts verwalten kann ? und da kommt Odigo (www.odigo.de) ins Spiel ? die Software ermög... mehr
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Odigo

Name des Mitglieds: chessdancer
Produkt:
Odigo
Datum: 02.07.01, geändert am 08.09.03 (274 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Design, 1A-Radar (Peoplefinder), sehen, wer auf der selben Website ist, Beliebtheit von Seiten sehen, Surfer filtern, Austausch mit ICQ, AIM, MSN (neu) und yahoo.
Nachteile: Man kann sich nicht unsichtbar machen, extended away ist ein guter ersatz dafür. das heißt, man kann, dann sieht man aber selbst nicht mehr viel. Man kann keine SMS senden, zumindenst nicht überall hin.
Miranda ist jetzt der beste Messenger, kann viel mehr als Trillian 2.0 und hat die beste und innovativste Philosophie, screenshots www.innosonic.net und www.innosonic.com/00miranda.jpg - die Odigomeinung dient nur noch den Netzarchälogen, wie alles begann mit dem Instant Messaging.
Aktuellisierung 01.01.2002:
Als größter odigo-Fan aller Zeiten bin ich vor einigen Wochen zu www.Trillian.cc gewechselt, was mit Version 0.71 einen Riesensprung gemacht hat und zur Zeit der beste Messenger ist, extrem übersichtlich, Wavedateien für jeden Buddy einzeln, wenn er zum Beipiel online geht, dauerhaft werbefrei, kompatibel ICQ, AIM, IRC, yahoo und MSN-Netzwerk, ICQ sehr ähnlich, extrem funktionsreich, schneller als ICQ, Programm wie Verbindung, finanziert sich über Spenden. Unsichtbar sein, ICQ User heimlich adden und Vieles mehr.
Ende Aktuellisierung
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NEU: Sämtliche Kontakte werden online gespeichert, außer die von ICQ, die man im Handy oder durch Kopie des odigo-Ordners notsichern sollte, da auch die ICQ eigene Onlinesicherung bei 2001b alpha sehr unzuverlässig ist.
NEU: MS Messenger-connection
Und hier Das wichtigste in Kürze.
odigo vereint ICQ, MSN, AOL-AIM, yahoo und sich selbst in einem funktionsreichen Tool mit gutem Peoplefinder und auf die Webseiten von ICQ kann man ja auch zugreifen und diese Mitglieder sogar unbemerkt adden. Unsichtbar sieht man bei odigo selbst nicht viel. Extended away ist aber ein guter Ersatz. SMS schicken kann man in Deutschland damit auch nicht, nur per Emailgateway. Man kann auf Wunsch sehen, wer auf der selben Seite surft und hat gute Filter, Peoplefinder. Es ist genial, findet auf de größten Seiten der Welt filterbare 1000 User statt wie ICQ weniger als 20.
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Wie man sieht, ist die Meinung organisch gewachsen, ganz wie ICQ, während odigo mit dem Wissen über ICQ entwickelt wurde.
Es ist jetzt inzwischen alles einfacher als es hier in der Beschreibung wirkt, die wesentlichen Vor-und Nachteile habe ich, denke ich, in den entsprechenden Feldern genannt.
Das MSN Plugin fügt sich ein, als wäre es schon immer dabeio gewesen.
27.09.2001 Spaß muß sein. Die ID 33 gehört ab sofort einem R
oboter namens Smarter Child, der alles Mögliche weiß, etwa den Wetterbericht deutscher Städte.
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Ich schreibe Updates immer oben hin, weitere Neuigkeiten und Hinweise zu eventuellen Bugs (neudeutsch für anfängliche Fehler neuer Software) der Übersicht wegen im Kommentarteil.
Update, Basistext unten: Version 3.1 ist jetzt komplett. (Leider hat man sich jetzt wieder gegen die Köpfe von Außerirdischen für User anderer Messenger entscheiden.) Die Version bietet eine sehr stabile Verbindung zu ICQ und jetzt auch stabil zu AOL und MSN, während man für yahoo mindestens ISDN braucht, damit es immer gleich geht, Abreißen tut aber nix. odigos Server selbst hat allermeiste eine sehr gute Performance.
Unzuverlässiger ist die Verbindung zu yahoo, die ich mit 3.0 gar nicht zustande brachte.
Der Browser Explorer 5.5 bekommt per Extradownload ein kleines Update von odigo, um die lustigen Schmankerl von odigo nutzen zu können. Nein, bei 3.1 ist das gleich dabei.
Odigo speichert die Kontakte nicht auf der Festplatte, sondern online.
Das gilt allerdings nicht für die Kontakte zu Usern von anderen IMs wie ICQ. Man kann dies in Zukunft mit ICQ 2001 tun oder schon jetzt mit www.icq.com/icqwebbie - dem computerunabhängigen ICQ.
Weitere Updates schreibe ich als chessdancer in den Kommentarteil, zum Beispiel, daß die Historybegrenzung auf 1000 Nachrichten scheinbar nur für die Onlinespeicherung gilt, alles läuft sehr flott, dabei habe ich schon viel mehr Nachrichten geschickt und empfangen.
Ende Update
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odigo vereint d
ie führenden Messenger odigo, ICQ und AIM von Netscape-AOL.
Was ist ein Messenger ?
Etwas zum Liveunterhalten. In aller Regel besser als jeder Webchat mit einem zufällig zusammengewürfelten Haufen, das machen nur noch Newbies und Teenies. Es wird dort immer schlimmer.
Wie fing man meist an ?
Mit dem
AOL-AIM. Der ist supereinfach zu bedienen, dank AOL hat er viele Mitglieder.
Dann steigt man meistens um auf ICQ.
Das hat viel mehr Funktionen. Nachrichten, die an einen, der offline ist, geschickt werden, werden dann zugestellt, wenn er wieder da ist, mit Historyabfrage (ewiges Protokoll) und so weiter, sehr sinnvoll, muß man haben, auch wenn die überbunte ICQ.com Seite nicht den Eindruck vermittelt.
ICQ streßt nicht, man kann sich unsichtbar machen, zeigen, daß man nur wichtige Nachrichten will, weg sein, der Computer denkt mit, ignorieren. Das ist aber kaum notwendig, ICQ-USer sind sehr nett zueinander. Man lernt so viele kennen, daß man ganze virtuelle Städte bauen kann. Es bedarf anfangs etwas Übung, das Programm so einzustellen, daß man keine Werbung bekommt, dann will man es nie mehr missen.
Obwohl Dichtung und Wahrheit oft nahe beiander liegen, wird von ICQ wie odigo empfohlen, anzukreuzen, daß man seine IP-Adresse verstecken möchte. Man hat dadurch auch keine Nachteile. ICQ hat noch etwas mehr Menuepunkte, ist aber bei Interesse verständlich.
ICQ-User sind meist schon länger im Netz als die User vom AOL-AIM, wer AOL hat, will aber selten auf den gut integrierten, wenn auch einfacheren AIM verzichten.
Daneben gibt es noch den in Deutschland eher unbedeutenden MS Messenger und andere, ICQ hat unter den Dauerusern fast ein Monopol, wer Instant Messenging nutzt, hat quasi immer ICQ oder AOL mit dabei.
odigo vereint nun die User von AOL und ICQ und odigo !
Die odigo-User sind auffallend oft über 40 Jagre alt, können sich aber genauso in ICQ und AOL b
eim Start automatisch einloggen, wo man überwiegend 15-30jährige findet.
AOL meldet dann immer, man solle doch den AOL-Client nutzen ! Man gibt einfach einmal im Leben ein, daß man von AOLs Meinungen nicht gestört werden will. Das habe ich mir immer gewünscht, als ich noch Kunde bei AOL war, aber das ist eine individuelle andere Gesc
hichte. (-:
<br><br>
Ist odigo illegal ? So genau weiß ich das nicht, ich glaube nicht. odigo wirbt mit weltweit sehr bekannten, zahlreichen Partnern. Mal davon abgesehen wäre es tödlich für jede Internet-Firma das Klagen gegen User anzufangen, das regeln die schon untereinander, und odigo spricht auch von Lizensen.
Ich finde odigo ist die Zukunft, man kann ja auch von GMX zu web.de mailen und nicht nur innerhalb eines Netzwerkes.
Odigo als Programm sieht aus wie ein UMTS-Handy, wirklich sehr ansehnlich, spacig blau, mit angenehmen lustigen Geräuchen, die man natürlich abstellen kann, aber kaum missen mag, und die Seite im Internet ist nicht so bunt wie bei ICQ, was als Programm selbst aber ebenfalls zurückhaltend ist, im Gegensatz zu AOL, wo Werbung eingeblendet wird.
ICQ ist, man kann es so sagen, werbefrei, odigo beschränkt sich auf ein winziges Fenster, was man meist gar nicht mit auf dem Bildschirm hat. Man kann das odigo-Handy dauerhaft so positionieren, daß man das Fenster niemals sieht, denn es ist in der Nähe kaum genutzte Knöpfe vom odigo-Handy.
odigo hat selbst noch recht wenig User, was darin liegt, daß es bisher kaum ausgreift war. So kann man die geniale Suchfunktion kaum nutzen. Man hat ja aber Zugriff auf die Seiten von ICQ. odigos eigene Funktion unterscheidet per Datenbank nach allen möglichen Zuständen und sogar Stimmungen von Personen, man kann bisher jedoch nur nach Bundesland suchen, aus oben genannten Gründen.
odigo bekommt in Zeitschriften gute Kritiken und hat keine SMS-Funktion. Die Weiterleitung von offline-Nachrichten gibt es aber schon
in den USA, daß das Handy ständig piept, stelle ich mir aber sehr nervig vor. Wichtiger ist, und das klappt schon super, daß die Nachrichten kommen, wenn man wieder online geht.
Das Nachrichten schreiben und lesen funktioniert völlig genauso wie bei ICQ.
Besser als bei ICQ ist der Pop3-Mailabruf, man sieht einen blinkenden Brief
kasten, liest bei Bedarf superschnell die Betreffzeilen und entscheidet dann, ob man auf GMX.net oder web.de geht, oder Outlook startet.
Man kann die User anderer Messenger auf seine Contactlist setzen, ohne sie zu fragen. Das ist ideal, wenn man eine virtuelle Großstadt bauen will, stiftet aber auch Verwirrung, wenn man nicht aufpaßt und daran denkt, denn die Meisten ahnen momentan nichts von odigo. Ist ja auch komisch, wenn man eine ICQ-Nachricht bekommt, und der Mensch behauptet, er hätte kein ICQ an.
Unter Details zu einem Onlinebuddy sieht man nur die unter odigo gemachten Angaben, das ist wichtig zu wissen, wenn man jemanden von ICQ übernimmt. Man muß dann einfach dort nachschauen und den Buddy (die Person) bei odigo entsprechend bezeichnen.
Version 3.0 von odigo hat die Funktion, mit der man sehen kann, wer auch gerade auf dooyoo oder einer anderen besuchten Seite ist, meist sind es sehr wenige oder keine odigo-User.
Die odigo-Besucher von Seiten können sich aber "auf dooyoo.de" Nachrichten (virtuelle Graffiti oder Werbe/Verabredezettel) hinterlassen.
<br><br>Bei den entsprechenden, einfach zu verstehenden, Einstellungen, bekommt man die Existenz solcher Zettel oder andere User auf der Seite, unten per einleuchtenden winzigen Symbolen am Desktoprand angezeigt.
Version 3.1 alpha ist zwar ebenfalls schon ausgereift, aber noch nicht ganz fertig, und hat die Seitenuserfunktion noch nicht. Auch fehlt die Möglichkeit, Yahoo! Messenger-User zu integrieren. Übrigens, das einzige womit ich bei odigo jemals Probleme hatte.
Bei dem jetzt ferti
gen 3.1 werden die yahoo-Kontakte sogar aus der dortigen Speicherung übernommen und umgekehrt, automatische Syncronisation !
Ich empfehle dennoch schon jetzt Version 3.1 alpha, da kein Mensch nur den Yahoomessenger nutzt, die Seitenfunktion oft nur Nutzer in weiter Ferne liefert, und man mit Version 3.1 vor allem extrem einfach die Kontakte vo
n ICQ 2000b importieren kann.
(Update 3.1 nun fertig mit allen Funktionen, odigo boomt, man trifft oft Neulinge.)
Allerdings werden nach dem Import der ICQ-Dateien die von den Usern selbstgegeben Namen angezeigt, da man diese umbenannt hatte, weiß man plötzlich nicht mehr, wer CosmicGirl ist.
<br>Die Frau hat aber Verständnis, wen man erklärt, warum man sich nicht mehr an sie erinnern kann. Oder man schaut einfach bei ICQ nach, dort bleiben die Bewohner ja stehen.
Zur Wiederholung: odigo hat auch eine Historyfunktion. Man kann ebenfalls die Bewohner umbenennen, und hat dafür ausreichend Zeichen, um sich leicht an sie erinnern zu können. Natürlich kann man Gruppen bilden. Das Design ist toll !
Bei ICQ ist es jedoch momentan noch einfacher, Zusatzinfos einzugeben, in anderen Feldern, bei odigo fehlt mitunder gar die Handynummer, was natürlich nur für Außerirdische, die User anderer IMs, gilt.
Nutzer anderer Messenger sind nämlich hervorragend integriert und an dem KOpf eines Außerirdischen zu erkennen, auf dem steht dann etwa winzig: away/ICQ. Der Status wird also mitübertragen, und das alles pfeilschnell, ja unmerklich.
Es ist nicht möglich und auch kaum nötig, unter odigo und ICQ gleichzeitig mit seiner ICQ-Nummer eingeloggt zu sein, man hat nur das odigo-Handy gestartet.
odigo-Nutzer kann man wie gesagt per Radar suchen, sie haben Boys und Girls-Köpfe, ersteres gibt es etwa dreimal so oft, in meiner virtuellen Stadt ist es übrigens umgekehrt, und die eine ist auch dabei.
Wie bei ICQ erkennt der Computer, wann er auf away umstell
en muß, weil man gerade in der Küche ist.
Wer noch nie einen Messenger nutze, dem kann ich das nur empfehlen, mit ein wenig Erfahrung ist es absolut streßfrei.
Am besten, man funkt nur mit Leuten aus seiner Stadt, damit man nicht e-bloed wird.
Denn die virtuelle Stadt ist eine perfekte Illusion, die viel Spaß macht, und die man
auch sehr sinnvoll nutzen kann.
Die Installation und Updates, wie die Deinstallation verlaufen mit Windows 98 ohne jegliche Probleme. Der Support antwortet sehr schnell, man braucht ihn aber kaum. Das Programm selbst gibt es auch in sehr gutem Deutsch.
Weniger sinnvoll ist das Side-Ranking vom ansehnlichen Handy. In manchen Altersklassen führen dann eben t-online.de oder gmx.net vor ebay.de. Nur solchen großen Seiten sind nach verschiensten Themen und Unterrubriken sortiert angemeldet und prüfbar. Platz 1 unter den odigo-Usern ist natürlich für odigo.com meist reserviert, regional gibt es große Unterschiede, was eher an der zu geringen Menge der erfaßten User liegt.
Mit odigo express 1.3 ist odigo sogar computerunabhängig. Gediegen finde ich, daß sich bei einer neuen Nachricht zu Beginn einer Unterhaltung nicht gleich ein Fenster öffnet.
MfG chessdancer, selbsternannter Oberbürgermeister, odigo 4955413
Anmerkung für ICQ-Kenner: Daß man den Anderen während einer Unterhaltung sieht, obwohl er unsichtbar ist (grüne Blume mit Auge), gibt es noch nicht, wohl aber, wenn derjenige einen bei ICQ auf die VIP-always-Visible- Zuschauerliste setzt.
Die History ist auf insgesamt 1000 Nachrichten begrenzt. In Version 3.0 reißt die Verbindung zu AOL noch manchmal ab, in 3.1 nicht.
Details zu den Kontakten muß man leider noch zum Besipiel in einer MS Word Datei verwalten, aber daran habe ich mich schnell gewöhnt, sie liegt jetzt gleich auf dem Desktop.
Fazit: Ab der Version 3.1 beta, die sich selbstständig erneuert, ist odigo eindeutig zu empfehlen. Da
s Programm ist nun endlich ausgereift. Das Design ist ansprechend, die Bedienung für Neulinge einfacher als bei ICQ.
Bei mittlerweile seltenen und kleinen Problemen liegt die Ursache oft in einer fehlenden Synchronisation von Daten. Langsam machen, nach einem Neustart sieht man dann, was odigo abgespeichert hat.
Wer eine Homepage mit FTP-Speic
herplatz sein Eigen nennt, kann den Ordner, also seine gesamte Struktur, mit guten FTP-Programmen, und damit die odigo-History, Freundesliste bei einem Rechnerwechel sehr einfach erhalten, neu installieren, diesen Ordner löschen, und die gesicherte Ordnervariante aus dem Webspeicherplatz auf den neuen Rechner spielen, knapp 5 MB reichen.
Beginnt man die Buddynamen mit Symbolen, spart man sich die Gruppenbildung, eventuell ihre ID nicht mehr Nutzende kommen unter Beibehalt des alten Symbols in den Ordner Offliner. (So mache ich das jedenfalls.)
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2. Nun die leichter lesbare Variante für Messaging-Einsteiger:
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www.odigo.org ist die Communityseite zum Chatprogramm odigo.
VIPs, Freunde, Bekannte, Fremde, Stumme, Verschollene, Neulinge, Kollegen - odigo weiß, wer online ist, und was man wann besprochen hat.
Ein gutes Chatprogramm sollte folgenden Mindestanforderungen genügen.
* Stabilität
* History (damit man weiß, was man schrieb, geschrieben bekam, von wem, wann)
* Suchfunktion (suche Studentin, Sternzeichen Löwe, solo, Sachsen, die auf der Suche nach Romantik ist, und auch sonst nicht ausgelastet)
* Offlinenachrichten müssen möglich sein, weil ich Mailen so umständlich finde.
* Einstellungen müssen möglich sein, bei denen ich keine Werbung bekomme.
* Man sollte merken, wie aktiv andere Bewohner der virtuellen Stadt sind, auch wenn man sich schon eine große gebaut hat, man sollte außerdem sie selbs
t umbenennen können.
Zur Zeit gibt es nach meiner oft angekreideten Meinung nur zwei gute Chatprogramme, das sind ICQ und odigo, der neue Star.
odigo ruft Mails mit Betreffeinsicht ab, sieht sehr gut aus, aber verschickt keine Newsletter, auch wenn man sich einträgt.
Die Banner auf odigo.org sinauch nicht die Neuesten.
Trotzdem
sollt ihr es nun endlich wissen !!!
Wenn es auch nirgendwo steht, und mir den ganzen Tag keiner glaubt.
odigo ist jetzt nicht mehr nur kompatibel zu sich selbst, ICQ, AIM, yahoo, nein, seit heute auch noch zum MSN Messenger. ich habe schon den ersten MSN Kontakt eingefügt, alles läuft perfekt, schon seit Stunden, wie in dem Lied.
odigo hat zwar einen komischen Namen, ich habe es aber schon lange, und es ist super. Es wird immer besser. Multichatwunder www.Trillian.cc ist nicht ansatzweise eine Konkurrenz.
ICQ, was 1998 vom Familiensender AOL für 275 Mio US$ übernommen wurde, hat odigo lange behindert, in einem Programmierkrieg. Vor knapp einem Jahr haben sie es aufgegeben, und AOL hat auch vor Gericht verloren.
In wenigen Jahren wird es laut Studien Milliarden von Usern solcher Chatprogramme geben.
odigo.org bietet das Neuste, lange bevor man es auf Download.de findet, wohl etwas geheim, falls was nicht klappt.
Ich kann Euch aber versichern, daß sich das MSN Plugin perfekt einfügt, das kann man jetzt schon downloaden.
Bei odigo findet Ihr im Programm unter Tools (oben) in zweiter Reihe das Tool Homepager. Da kann man sehen, wie odigo boomt.
Man sieht damit, wieviel User zum Beispiel gerade auf MSN.com sind, fast jeden tag ein neuer Rekord (Tageszeitabhängig).
Man kann die User auch nach Herkunft, Alter sortieren.
Seit längerer Zeit bietet ICQ sowas auch, als ICQ Surf Plug In, jedoch hat man da 20 User, bei odigo um die 1000.
Dafür kann man mit ICQ SMS verschicken, und sich unsicht
bar machen, was bei odigo ja nicht gehen kann, da AIM und Co diese Funktion nicht kennen.
Ich finde die Unsichtbaren sowieso gemein, do not disturb oder away/extended away als Status reichen doch.
odigo ist mehr als ein Chatprogramm, sagen wir in aller Bescheidenheit das achte Weltwunder.
In 18 Sprachen übrigens.
odigo haben wir die
Öffnung der Chatsysteme zu verdanken, weil es die AOL-Programmierer von ICQ und der einfachen Einstiegsdroge AIM überlistet hat.
MSN und yahoo versuchten sich damals vergeblich.
Mit odigo express wird der Messenger ohne Installation mobil, etwa am Rechner in der Uni, oder per odigo mobile for mobile phones, kostenmäßig aber nur per GRPS sinnvoll.
Das neue MSN Plugin gibt es vorerst etwas versteckt unter community.
Als Fan gibt es von mir zur Zeit eine odigo-Seite mit Mailadresse, falls es mal Probleme gibt: www.waldpark.com
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Anwendung


25.07.01
Um einer Auflage der US-Regulierungs behörde Folge zu leisten, testet AOL nun einen neuen Instant Messenger, der auch mit anderen Systemen kompatibel ist. Bisher konnten AIM Nutzer nur untereinander Botschaften austauschen ? keine Unüblichkeit auch bei den restlichen großen Messagingdienst en. Die FCC hatte AOL letztes Jahr dazu verdonnert, den Messaging Dienst zumindest für einen Mitbewerber zu öffnen, falls er seinen Kunden den eigenen Service über das Kabelnetz von Time Warner anbieten will. AOL wurde von seinen Mitbewerbern die Bildung eines Monopols im Bereich der Messenger vorgeworfen, gehört doch nicht nur der AOL Instant Messenger sondern auch das beliebte Utility ICQ mit zum Repertoire des Mediengiganten.