Logomanager

Neuester Testbericht: ... Klingeltöne. Diese kann man auch wieder selbst erstellen (wobei ich dies noch nie ausprobiert habe, sieht jedenfalls ziemlich kompli... mehr
Mein individuelles Handy
Logomanager

Name des Mitglieds: Hajott
Produkt:
Logomanager
Datum: 24.10.02, geändert am 24.10.02 (1105 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Funktionsvielfalt
Nachteile: Läuft nur auf Windows, teuer, nur in englisch
Wer sein (Nokia-) Handy individueller gestalten will, der kommt am Logo-Manager eigentlich nicht vorbei.
Was ist das eigentlich? Der Logo-Manager ist ein Programm für Windows, welches man unter www.logomanager.co.uk herunterladen kann. Die Software wird nach dem Shareware-Prinzip vertrieben ? das, was man sich herunterlädt, ist eine Demoversion. Dazu später mehr.
Was kann man damit machen? Zum einen kann man sich verschiedene Logos aufs Handy laden: Betreiberlogo, Gruppenlogo, Einschaltgrafik. Diese Logos kann man sich entweder selbst erstellen oder ein fertiges Logo nehmen. Außerdem kann man eine beliebige Grafik ? sofern es von der Größe her passt ? in ein Logo umwandeln. Das Zeichnen geht relativ einfach, weil die Zeichenfläche stark vergrößert ist. Mit der linken Maustaste ?malt? man schwarze Pixel, mit der rechten weiße (bzw. löscht die schwarzen wieder). Oftmals findet man auch fertige Logos im Internet, die man natürlich auch verwenden kann. Sofern man die nicht registrierte Demoversion benutzt, erscheint im Logo (und später auch im Display) das Wort ?Demo?. Selbiges kann auch nicht mit ?weißen? Pixeln übermalt werden.
Darüber hinaus kann man ? sofern das Handy dies erlaubt ? Klingeltöne aufs Handy laden. Mein ?altes? 7110 zum Beispiel hat Platz für 5 individuelle Klingeltöne. Diese kann man auch wieder selbst erstellen (wobei ich dies noch nie ausprobiert habe, sieht jedenfalls ziemlich kompliziert aus) oder auch wieder fertige Töne aus dem Netz (oder von anderen Handys) laden.
Darüber hinaus kann man Sicherheitskopien des Handy-Speichers anfertigen und diese auch bequem im Rechner editieren. Zum Beispiel kann man das komplette Telefonbuch des Handys im Rechner speichern und auch dort bearbeiten. Natürlich kann man auch den umgekehrten Weg gehen und das Ganze ans Handy laden. Das ist sehr nützlich, wenn man sich ein neues Handy zulegt, dann muss man das Ganze nicht nochmals eingeben oder umständlich jeden Eintrag einzeln p
er Infrarot senden. Das Ganze funktioniert auch mit SMS.
Der für mich wichtigste Grund, mir das Programm zuzulegen, war jedoch die Tatsache, dass der Logo-Manager den Nokia-Netmonitor aktivieren kann. Das funktioniert übrigens auch mit der Demoversion. Hier kann man sehr viele Daten über das Handy, die Empfangsqualität, die Basisstation, mit der man gerade verbunden ist, den Akku-Ladezustand und vieles mehr ablesen. Allerdings sei gesagt, dass es nicht ungefährlich ist, mit dem Netmonitor zu hantieren, wenn man nicht genau weiß, was man da tut. Es ist schon vorgekommen, dass Handys auf einmal nicht mehr funktionierten, weil über den Netmonitor irgendwas verstellt wurde. Es sei auch gesagt, dass in einem solchen Fall sämtliche Garantieansprüche erlöschen! Der Netmonitor ist ein Nokia-internes Instrument für Techniker, die bei dieser Firma angestellt sind. Wer mehr über den Netmonitor wissen will, dem sei die Website www.nobbi.com ans Herz gelegt
Leider ist es bei neueren Nokia-Handys nicht mehr so ohne weiteres möglich (soviel ich weiß ab dem Modell 6210 und neuer), diesen Netmonitor zu aktivieren, denn Nokia hat natürlich registriert, dass sehr viele Endbenutzer diesen nutzen, obwohl sie dies eigentlich gar nicht dürften, und hat diesen nun verschlüsselt. Dieser Code ist bislang noch nicht geknackt worden. Bei meinem alten 7110 war der Netmonitor aktiviert, bei meinem neuen 6310i geht das (noch) nicht.
Die Verbindung zwischen Rechner und Handy kann mittels Datenkabel oder per Infrarot erfolgen. Mit Infrarot habe ich keine Erfahrungen, habe aber schon gehört/gelesen, dass das nicht ganz störungsfrei funktioniert. Mit dem Datenkabel hatte ich noch keine Schwierigkeiten.
Leider läuft der Logo-Manager nicht auf meinem Mac, sondern nur auf einem Wintendo-PC. Ich habe so eine alte Mühle hier rumstehen, die aber fast immer ausgeschaltet ist. Ich nutze den Logo-Manager auch nicht täglich, sondern vor allem immer dann, wenn ich ein neues H
andy habe (und das passiert ja bekanntermaßen nicht allzu oft) und zwischendurch immer mal, um meine Daten zu sichern. Auf jeden Fall sollte man eine solche Datensicherung machen, bevor man das Handy ? wegen was auch immer ? zum Nokia-Service bringt. Denn es kann durchaus sein, dass dort bei der Gelegenheit gleich auch die Firmware (die interne Betriebssoftware des Handys) auf den neuesten Stand gebracht wird; und in diesem Fall kann es sein (muss aber nicht), dass alle Daten gelöscht sind.
Die Registrierung des Logo-Managers kostet 16,13 englische Pfund bzw. 30,40 Euro und ist komplett in englischer Sprache. Die Website ist ebenfalls in englisch, obwohl man unterschiedliche Sprachen einstellen kann (neben Englisch noch Deutsch, Spanisch und Französisch). Aber auch die ?deutsche Version? ist ? von ein paar Ausnahmen abgesehen, wie zum Beispiel die Menüpunkte ? in Englisch. Vermutlich ist das Ganze noch in Arbeit, denn bis vor kurzem war die Sprachauswahl noch gar nicht möglich.
Mein Fazit: Ich persönlich finde, dass das Programm nicht gerade billig ist; allerdings kriegt man mit einer Registrierung auch alle künftigen Versionen als Vollversion. Beim Upgrade von der Version 1.1.x nach 1.2.x war ein neuer Registrierungscode notwendig, den ich jedoch anstandslos und ohne erneute Zahlung innerhalb von zwei Tagen per Email erhalten habe. Von den Funktionen her finde ich das Programm sehr lobenswert und kann es nur empfehlen.
Was ist das eigentlich? Der Logo-Manager ist ein Programm für Windows, welches man unter www.logomanager.co.uk herunterladen kann. Die Software wird nach dem Shareware-Prinzip vertrieben ? das, was man sich herunterlädt, ist eine Demoversion. Dazu später mehr.
Was kann man damit machen? Zum einen kann man sich verschiedene Logos aufs Handy laden: Betreiberlogo, Gruppenlogo, Einschaltgrafik. Diese Logos kann man sich entweder selbst erstellen oder ein fertiges Logo nehmen. Außerdem kann man eine beliebige Grafik ? sofern es von der Größe her passt ? in ein Logo umwandeln. Das Zeichnen geht relativ einfach, weil die Zeichenfläche stark vergrößert ist. Mit der linken Maustaste ?malt? man schwarze Pixel, mit der rechten weiße (bzw. löscht die schwarzen wieder). Oftmals findet man auch fertige Logos im Internet, die man natürlich auch verwenden kann. Sofern man die nicht registrierte Demoversion benutzt, erscheint im Logo (und später auch im Display) das Wort ?Demo?. Selbiges kann auch nicht mit ?weißen? Pixeln übermalt werden.
Darüber hinaus kann man ? sofern das Handy dies erlaubt ? Klingeltöne aufs Handy laden. Mein ?altes? 7110 zum Beispiel hat Platz für 5 individuelle Klingeltöne. Diese kann man auch wieder selbst erstellen (wobei ich dies noch nie ausprobiert habe, sieht jedenfalls ziemlich kompliziert aus) oder auch wieder fertige Töne aus dem Netz (oder von anderen Handys) laden.
Darüber hinaus kann man Sicherheitskopien des Handy-Speichers anfertigen und diese auch bequem im Rechner editieren. Zum Beispiel kann man das komplette Telefonbuch des Handys im Rechner speichern und auch dort bearbeiten. Natürlich kann man auch den umgekehrten Weg gehen und das Ganze ans Handy laden. Das ist sehr nützlich, wenn man sich ein neues Handy zulegt, dann muss man das Ganze nicht nochmals eingeben oder umständlich jeden Eintrag einzeln p
er Infrarot senden. Das Ganze funktioniert auch mit SMS.
Der für mich wichtigste Grund, mir das Programm zuzulegen, war jedoch die Tatsache, dass der Logo-Manager den Nokia-Netmonitor aktivieren kann. Das funktioniert übrigens auch mit der Demoversion. Hier kann man sehr viele Daten über das Handy, die Empfangsqualität, die Basisstation, mit der man gerade verbunden ist, den Akku-Ladezustand und vieles mehr ablesen. Allerdings sei gesagt, dass es nicht ungefährlich ist, mit dem Netmonitor zu hantieren, wenn man nicht genau weiß, was man da tut. Es ist schon vorgekommen, dass Handys auf einmal nicht mehr funktionierten, weil über den Netmonitor irgendwas verstellt wurde. Es sei auch gesagt, dass in einem solchen Fall sämtliche Garantieansprüche erlöschen! Der Netmonitor ist ein Nokia-internes Instrument für Techniker, die bei dieser Firma angestellt sind. Wer mehr über den Netmonitor wissen will, dem sei die Website www.nobbi.com ans Herz gelegt
Leider ist es bei neueren Nokia-Handys nicht mehr so ohne weiteres möglich (soviel ich weiß ab dem Modell 6210 und neuer), diesen Netmonitor zu aktivieren, denn Nokia hat natürlich registriert, dass sehr viele Endbenutzer diesen nutzen, obwohl sie dies eigentlich gar nicht dürften, und hat diesen nun verschlüsselt. Dieser Code ist bislang noch nicht geknackt worden. Bei meinem alten 7110 war der Netmonitor aktiviert, bei meinem neuen 6310i geht das (noch) nicht.
Die Verbindung zwischen Rechner und Handy kann mittels Datenkabel oder per Infrarot erfolgen. Mit Infrarot habe ich keine Erfahrungen, habe aber schon gehört/gelesen, dass das nicht ganz störungsfrei funktioniert. Mit dem Datenkabel hatte ich noch keine Schwierigkeiten.
Leider läuft der Logo-Manager nicht auf meinem Mac, sondern nur auf einem Wintendo-PC. Ich habe so eine alte Mühle hier rumstehen, die aber fast immer ausgeschaltet ist. Ich nutze den Logo-Manager auch nicht täglich, sondern vor allem immer dann, wenn ich ein neues H
andy habe (und das passiert ja bekanntermaßen nicht allzu oft) und zwischendurch immer mal, um meine Daten zu sichern. Auf jeden Fall sollte man eine solche Datensicherung machen, bevor man das Handy ? wegen was auch immer ? zum Nokia-Service bringt. Denn es kann durchaus sein, dass dort bei der Gelegenheit gleich auch die Firmware (die interne Betriebssoftware des Handys) auf den neuesten Stand gebracht wird; und in diesem Fall kann es sein (muss aber nicht), dass alle Daten gelöscht sind.
Die Registrierung des Logo-Managers kostet 16,13 englische Pfund bzw. 30,40 Euro und ist komplett in englischer Sprache. Die Website ist ebenfalls in englisch, obwohl man unterschiedliche Sprachen einstellen kann (neben Englisch noch Deutsch, Spanisch und Französisch). Aber auch die ?deutsche Version? ist ? von ein paar Ausnahmen abgesehen, wie zum Beispiel die Menüpunkte ? in Englisch. Vermutlich ist das Ganze noch in Arbeit, denn bis vor kurzem war die Sprachauswahl noch gar nicht möglich.
Mein Fazit: Ich persönlich finde, dass das Programm nicht gerade billig ist; allerdings kriegt man mit einer Registrierung auch alle künftigen Versionen als Vollversion. Beim Upgrade von der Version 1.1.x nach 1.2.x war ein neuer Registrierungscode notwendig, den ich jedoch anstandslos und ohne erneute Zahlung innerhalb von zwei Tagen per Email erhalten habe. Von den Funktionen her finde ich das Programm sehr lobenswert und kann es nur empfehlen.
Fazit:

