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Freeware 4 ever!
GIMP

Name des Mitglieds: -zottel-
Produkt:
GIMP
Datum: 04.07.10
Bewertung:
Vorteile: -Freeware -Opensource -guter Workflow
Nachteile: -einarbeitungs Zeit -verwirrung am Anfang
Nach dem ich jetzt schon über Winamp und über Irfan View geschrieben habe möchte ich euch jetzt ein weiteres nützliches freeware Programm zeigen, dass sogar Open source ist.
Die Rede ist von GIMP!
Eckdaten:
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Genre: Bildbearbeitung
Aktuelle Version: GIMP 2.6.9
Autor: Gimp
Download Größe: ca. 17.5 MB
Softwareart: Freeware
Installation:
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Die Installation gestaltet wie immer denkbar einfach: Nachdem man die setup.exe aus dem Internet kostenlos heruntergeladen hat kann man anschließend Gimp installieren. Wie immer kann man auch den Installations- Pfad verändern. Außerdem kann man die Dateien angeben mit denen man Gimp Verknüpfen will. Ich habe dort lediglich die Standards verwendet, da ich alles andere mit anderen Programmen öffne. Jetzt fehlt nur noch ein klick auf "Install" und Gimp wird Installiert.
Der erste Start & Aufbau:
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Das einzige was mich an Gimp stört ist die lange Ladezeit beim ersten mal und wenn man viele Custom Sachen wie Pinselspitzen oder Schriften eingefügt hat. Beim ersten Start lädt Gimp alles Fonts aus dem Windows Ordner. Wenn sie aber weiter Fonts hinzufügen wollen kann man diese praktisch in den Windows-Fonts Ordner kopieren und sie werden nach einem Gimp-Neustart sofort erkannt. So muss man jede Font nur einmal einfügen wenn man sie in mehreren Programmen nutzen will. Wenn Gimp dann endlich gestartet ist sieht man zunächst 2 Fenster, da gimp nicht wie z.b. Photoshop auf verschiebbare Fenster aufgebaut ist. Die Standard Fenster sind:
1. Werkzeugfenster
2. Bild-Anzeige Fenster
Zuerst zum Bild Fenster. Hier wird ihnen das Bild angezeigt das sie bearbeiten. Außerdem kann man einige Funktionen durch die Reiter Wählen. Diese Funktionen kommen aber nicht so oft zum Einsatz wie die Werkzeuge im Werkzeugkasten. Die wichtigsten Werkzeuge im Werkzeugkasten sind "Auswahl erzeugen" , "Textfeld erzeugen", "Pinsel",und "Radiergummi".
Wenn man nun eines dieser Werkzeuge wählt, dann wird ein weiterer Bereich für Einstellungen wir "Größe" oder "Deckkraft" angezeigt.
Gimp ist Ebenen Basierend, das heißt, dass man jede Eben einzeln bearbeiten kann und wie auf einem Tageslicht Projektor die Folien die Ebenen stapeln kann. Der Alpha(Durchsichtige)-Kanal wird wie bei Photoshop mit hellem und dunklen Kästen dargestellt. In Gimp sind auch schon sinnige Shortcuts für die Funktionen integriert.
Auf eine Funktion will ich hier noch explizit eingehen, da sie nicht so viele kennen und die Arbeitszeit gut verkürzen kann. Ich rede über die Ebenenmasken Funktion. Diese Funktioniert so, dass man wenn man ein Objekt freistellen will nicht den Rest aus dem Bild Löscht sondern nur "verdeckt". Das kann man sich ganz gut wieder mit dem Tageslicht Projektor vorstellen. Man deckt einen Teil der Folie mit einem Papier ab. Wenn man das Papier nachher bewegt ändert sich auch die Ausgabe an der Wand. Genauso Funktioniert die Ebenen-Maske. Hier mit kann man sich ätzende Arbeit ersparen wenn man Später einen Fehler im ausschneiden findet.
Meine Meinung:
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Gimp war am Anfang doch etwas kompliziert da ich am Anfang gar nicht wusste wie das Ebenen Prinzip Funktioniert, nun aber nach etwa 3 Monaten will ich das Programm nicht mehr missen und benutze es wann immer ich eine Grafik bearbeiten, oder erstellen will, da der Workflow eigentlich auch gut ist.
Fazit: Imgrunde gutes Prog nur am anfang verwirrent - kann ich aber jedem empfehlen
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Installation: | ||
| Funktionsvielfalt: |
Weitere Testberichte: im Bereich Anwendung


23.07.10
Ist schon KLASSE, das Prog. Ganz herzlichen Dank für Lesen / Bewerten (und schon revanchiere ich mich ...)