
Produkttyp: T-Com Anrufbeantworter
Neuester Testbericht: ... und hilfreich und daher für fast "Jedermann" empfehlenswert: Berufstätigen hilft er, auch während der Arbeitszeit Anrufe entge... mehr
Mein Flachmann
T-Com Rispondo 210

Autor-Name: Siebente
Produkt:
T-Com Rispondo 210
Datum: 22.11.07, geändert am 23.05.10 (589 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: einfach zu bedienen, zuverlässig, preiswert, erfüllt seinen Zweck
Nachteile: Klangqualität könnte besser sein
Daher wähle ich den zweiten, "altmodischeren" Weg und lasse meinen Anrufbeantworter zuhause für mich "Telefonservice" machen. Und der heißt T Rispondo 210.
Inhaltsverzeichnis:
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1. Suche nach dem passenden Gerät
2. Aufbau
3. Optik
4. Einstellungen
*** a) Memo
*** b) Ansagetext 1 (und 2)
*** c) Uhrzeit
*** d) Zahl der Klingelzeichen
***e) Fernabfrage(code)
5. Bedienungsanleitung
6. Qualität der Ansage
7. Zielgruppe
8. Daten zum Produkt und Hersteller
9. Pro & Contra
10. Fazit
1. Suche nach dem passenden Gerät
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Wer sich - wie ich - nicht alleine auf das Handy und die Mailbox des jeweiligen Mobilfunkanbieters verlassen will, der hat in Sachen Anrufbeantworter vor allem zwei Möglichkeiten: Sehr verbreitet sind Geräte, bei denen man Telefon und AB in einem hat. Das hat den großen Vorteil, dass das platzsparend ist und in der Regel preiswerter als Telefon plus Anrufbeantworter. Andererseits: Wenn ein Gerät kaputt ist, dann muss man auch auf den anderen Teil verzichten. Genau das ist der Grund, warum ich lieber beide Funktionen getrennt habe. Denn mir sind schon mehrere Telefone und Anrufbeantworter in die unendlichen Weiten der Schrottgeräte abgedriftet.
Leider merkt man - wenn man einen reinen Anrufbeantworter sucht - schnell: Es gibt nicht sehr viele Geräte auf dem Markt. Von den wenigen Exemplaren, die man übers Internet oder aber in Elektrofachgeschäften bzw. Telefongeschäften findet, habe ich vor allem welche von unbekannteren Herstellern gefunden. Nach schlechten Erfahrungen mit einem Anrufbeantworter der bei Aldi vertriebenen Elektronikmarke Medion wollte ich daher ein hochwertigeres Markengerät. Dazu sollten Preis und Optik einigermaßen stimmen. In der Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass Telekom-Telefone und weitere Geräte meist besonders haltbar und verlässlich waren. So bin ich auf den T Risondo 210 gestoßen.
2. Aufbau:
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Der ist relativ einfach: Man muss zwei Kabel anschließen. Dazu dreht man den Rispondo um. Auf der Unterseite hat man rechts außen den Anschluss für den Strom. Das notwendige Netzteil ist mitgeliefert. Die Buchse daneben wird über ein Kabel mit der Telefondose verbunden.
Wer mag, kann nun auch noch unten Batterien (4 Microzellen AAA) einlegen. Der Anrufbeantworter läuft aber auch problemlos ohne.
Alles in allem dauert dieser reine Aufbau also nur ein bis zwei Minuten und ist kinderleicht. Daher in diesem Punkt fünf Sterne - und natürlich eine Empfehlung.
Wer mag, kann seinen Anrufbeantworter auch noch an die Wand schrauben. Eine Halterung soll ihn dort festhalten. Sie wirkt einigermaßen stabil. Ich persönlich habe es aber vorgezogenen, meinen Rispondo auf eine Komode zu stellen.
3. Optik
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Er ist ein dunkler Typ, gut gebaut, top in Form - wenn Frauen ihren Freunden/Männern diese Beschreibung abgeben, wird der eine oder andere sicher in sorgenvolles Grübeln geraten. Und sie wird schmunzeln, ihn so ein wenig zu foppen. Denn dieser vermeidliche "Konkurrent" ist der Rispondo. Mag sein, das manche ihn nach meiner Beschreibung nicht ganz so optisch "schick" finden wie ich.
Seine Maße sind mit 13,5 Zentimetern breite, 2,4 Zentimetern Höhe und 12,5 Zentimetern Tiefe durchaus so klein, dass man ihn als handlichen "Flachmann" bezeichnen kann. Der matte schwarzblaue Kunststoff (er wirkt eher so, als wäre er rein schwarz) ist Geschmacksache. Mir gefällt er - mit einer kleinen Einschränkung: Man sieht auf diesem Material schnell Staub.
Wenn man auf den Rispondo drauf schaut, sieht man oben zunächst einmal die Löcher des Lautsprechers. Sie sind oval angeordnet. Darunter ist dann die grüne Digitalanzeige. Die Zahl der eingegangenen Anrufe blinkt langsam, wenn schon alle Nachrichten abgehört sind und schnell, wenn es neue Nachrichten gibt. Zwei Ziffern weisen zum Beispiel auf die Zahl der gespeicherten Mitteilungen von Anrufern hin.
Darunter sind dann die Knöpfe: Ein runder grauer Play-"Button" ist dazu da, um beispielsweise die eingegangenen Nachrichten abzuhören. Mit den kleineren Tasten, die um "Play" herum kann man zu den vorherigen bzw. folgenden Mitteilungen springen, (einen Ansagetext) aufnehmen, eine Nachricht stoppen oder eine Mitteilung löschen.
Rechts außen sind drei noch kleinere graue Knöpfe. Sie habe ich persönlich bislang kaum genutzt. Sie sind mit einer Uhr (Zeitansage, die mitteilt, wann die Nachrichten eingengangen sind), mit einer Glocke (wie lange soll das Freizeichen erscheinen bevor der Anrufbeantworter sich einschaltet) und ein Ein-Aus-Button.
Rundum finde ich die Optik sehr gelungen. Sie ist schlicht, funktional, aber trotzdem nicht zu langweilig. Ich kann in dieser Hinsicht ganz klar erneut die Bestwertung vergeben - fünf Sterne.
4. Einstellungen
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***a) Memo
Jeder hat so seine Versionen der Gedächtnisstütze. Hier kann man sich eine Nachricht an sich selbst hinterlassen - oder an den Partner, die Kinder, etc. Um ein Memo aufzunehmen, drückt man auf die Aufnahmetaste (Button mit Kreis). Eine blecherne Frauenstimme sagt dann "Memo. Bitte jetzt sprechen". Es folgt ein Piepton. Während der ganzen Zeit und auch während der Aufnahme der Nachricht hält man die Aufnahmetaste gedrückt, geht mit dem Mund relativ nah an den Anrufbeantworter (ca. 25 cm Abstand) und versucht natürlich im Vorfeld störende Hintergrundgeräusche (Fernseher, zu laute Musik, etc.) abzustellen. Nun kann man sein "Memo" aufsprechen. Ist man damit fertig, lässt man die Taste los. Das "Memo" erscheint jetzt - ähnlich wie ein eingegangener Anruf als blinkende Zahl auf dem Display. Man selber oder eine andere Person kann die Nachricht abhören, indem die Play-Taste gedrückt wird.
*** b) Ansagetext 1 (und 2)
Drückt man zweimal auf die Aufnahmetaste, kann man einen (drückt man dreimal kann man zwei) Ansagetext(e) aufnehmen. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Memo: Die Blechstimme sagt zunächst "Ansagetext 1 (oder Ansagetext 2). Jetzt sprechen." Es folgt der Piepton. Man muss nun die Ansage aufs "Band" sprechen (es gibt kein Band, alles wird digital gespeichert). Sobald man seinen Text beendet hat, lässt man die Aufnahmetaste los. Nun kann man die eigene Ansage anhören.
Der zweite Ansagetext lohnt zum Beispiel, wenn man tagsüber den Anrufbeantworter dienstlich, abends und an Wochenenden privat nutzt oder wenn zwei Bewohner zu unterschiedlichen Zeiten jeweils "ihre" Ansage einschalten wollen.
Wichtig für eine gute Anrufbeantworteransage: Man sollte klar verständlich sprechen - denn nur so merken die Anrufer, dass sie beim richtigen Anschluss gelandet sind. In der Regel hilft es außerdem, wenn man kurz, klar und bündig seine Ansage macht: "Jupp Erbsensupp - guten Tag. Nachrichten bitte nach dem Piepton. Ich rufe baldmöglichst zurück. Vielen Dank."
Natürlich kann man seinem Text auch eine persönliche Note geben. Das muss dann aber zum jeweiligen Besitzer des Anrufbeantworters passen und zum Zweck, für den er genutzt wird. So hatte ich eine recht witzige Kollegin, die ein Sesamstraßenlied mit auf dem AB hatte. Das passte zu ihr und war lustig.
***c) Uhrzeit
Wann hat eigentlich der Handwerker sich gemeldet. Wann war der letzte Anruf von dem Liebsten/der Liebsten? Manchmal möchte man es genau wissen. Mal aus Ungeduld, mal auch, weil man mehrere Tage nicht da war und schon wichtig ist, zu wissen, welchen Abend Paul meinte, wenn er vorgeschlagen hat, dass wir uns "heute abend" zum Essen treffen.
Einerseits hat so eine Funktion also fraglos ihre Vorteile. Andererseits habe ich sie lange Zeit gar nicht genutzt. Um sie einzustellen, drückt man zunächst die Uhr. Nun werden ein Wochentag, eine Stunden- und eine Minutenzahl angesagt - wieder von der blechernen Frauenstimme. Mit den Vor- und Rücktasten kann man nun zunächst den Wochentag ändern. Zweimal Vorspultaste, und aus Montag wird Mittwoch. Zweimal die Rückspultaste und aus Donnerstag wird Dienstag.
Nun geht man wieder auf die Uhr. Jetzt wird die Stundenzahl genannt. Wieder kann man mit den Vor- und Rücktasten die gewünschte Zeit einstellen. Das gleiche Muster macht man noch einmal durch, um die Minutenzahl auf den richtigen Stand zu bringen. Zum Abschluss drückt man ein weiteres Mal auf die "Uhr".
Von jetzt an wird vor jedem Anruf die jeweilige Zeit der Aufnahme angesagt: Montag, 17 Uhr 32 Minuten.
*** d) Zahl der Klingeltöne
Wenn man auf die Glocke drückt, kann man auch die Zahl der Klingeltöne mit den Vor- und Rücktasten verstellen. Wichtig ist das, wenn man relativ schnell den Anrufbeantworter einstellen möchte (zum Beispiel, damit ja kein Anrufer auflegt oder um nicht zu lange durch die Klingeltöne schlafende Familienmitglieder zu wecken). Eine Vielzahl von Klingeltönen hilft dann, wenn man den Anrufern Kosten ersparen möchte. Wer unbedingt auf den Anrufbeantworter sprechen will, weiß: Er muss achtmal durchklingeln lassen. Wer mit mir persönlich reden möchte, hängt vor dem achten Klingeln auf.
***e) Fernabfrage(code)
Und noch etwas, was ich bislang nicht genutzt hatte - dabei kann es hin und wieder sinnvoll und hilfreich sein, der Fernabfragecode. Man wartet auf einen wichtigen Anruf - zum Beispiel um einen Arzttermin zu erfahren oder aber man ist länger bei Freunden und will wissen, ob man eine wichtige Nachricht verpasst hat - genau dann ist eine Fernabfrage sehr gut. Um diese Funktion nutzen zu können, muss man aber doch noch etwas einstellen. Auf der Rückseite des Risondo ist ein schwarzer Knopf. Wenn man ihn drückt, erhält man von der blechernen Computer-Frauenstimme die Anweisung: "Einstellung Fernabfragecode". Genau, hier kommen wieder die Vor- und Rücktasten zum Einsatz. Man wählt eine Zahl zwischen 01 und 99 und bestätigt dann noch einmal mit dem Code-Knopf auf der Geräteunterseite. Einen Code 00 kann es nicht geben - mit diesen "Nichtzahlen" ist die Fernabfrage nämlich ausgeschaltet.
Nun kann man von unterwegs die eigene Nummer wählen. Sobald die Ansage anspringt, wählt man die # . Dann bekommt man mehrere Optionen. Hier kann man auswählen oder aber einfach das Gerät weiter laufen lassen. Es spielt dann einfach die vorliegenden Nachrichten ab.
Alles in allem sind die Einstellungsmöglichkeiten recht einfach und logisch gestaltet. Viele, die vorher schon einen Anrufbeantworter hatten, werden die Grundprinzipien von ihren alten Geräten kennen. Auch in dieser Hinsicht gibt es daher von mir alle fünf Sterne und damit natürlich wieder eine Empfehlung.
5. Bedienungsanleitung
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Wieder einmal gilt: Ich habe die Anleitung eigentlich bislang fast gar nicht angeschaut. Denn die Bedienung ist alles in allem so einfach, dass man dazu kein umfanreiches Handbuch braucht. Die T-Com hat trotzdem ein Heftchen mitgeliefert. Das ist gut und übersichtlich gestaltet. Anhand eines Inhaltsverzeichnisses kommt man schnell zur gewünschten Seite. Dort sind teilweise Symbole abgebildet, teilweise auch Fotos. Sie illustrieren den ohnehin klaren und verständlichen Text gut.
6. Qualität der Ansage
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Die richtige Distanz ist in vielen Lebenslagen richtig und wichtig. Das gilt auch für die Ansage: Wenn man zu weit weg vom Gerät ist, kann man die Stimme schlecht verstehen. Wenn man zu dicht dran geht, wirkt sie auch unklar. Deswegen würde ich etwa 25-30 cm Abstand empfehlen, wenn man seinen Text aufzeichnet. Da es sich um eine digitale Aufnahme handelt, ist die Qualität okay, aber nicht exzellent.
Das gilt auch für die Anrufe/Nachrichten: Sie sind durchaus in der Regel verständlich (es sei denn, der Anrufer hatte eine schlechte (Handy)Verbindung oder laute Hintergrundgeräusche, aber im Klang nicht gerade brillant.
Hier wäre daher der erste Punkt, bei dem ich einen kleinen Abzug machen würde. Aber auch die Qualität der Ansage ist vom Prinzip her in Ordnung und verdient daher vier Sterne.
7. Zielgruppe
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Die Zielgruppe für Anrufbeantworter wird sicher immer geringer werden. Denn ich kenne immer mehr Leute, die "moderner" sind als ich und anstelle eines Anrufbeantworters dann doch lieber ihre Mobilbox des Handys nutzen. Dennoch finde ich einen AB im Allgemeinen und den Rispondo im besonderen gut und hilfreich und daher für fast "Jedermann" empfehlenswert: Berufstätigen hilft er, auch während der Arbeitszeit Anrufe entgegen zu nehmen. Familien, bei denen nicht jederzeit jemand zuhause ist, können so Nachrichten von anderen Familienmitgliedern, vom Arzt, von der Werkstatt, vom Handwerker auch in ihrer Abwesenheit speichern lassen. Renter brauchen nicht zuhause zu bleiben, um zu erfahren, wann der Enkel das nächste Mal zu Besuch kommt - denn der spricht "auf Band" und sagt so sein kommen an.
8. Daten zum Produkt und zum Hersteller
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T-Com Rispondo 210, MNr. 40201323
Deutsche Teleokom AG, Postfach 2000, 53105 Bonn
Preislich fand ich diesen Anrufbeantworter auch noch einigermaßen günstig. Das Gerät an sich hat 16 Euro bei computeruniverse.de gekostet. So weit, so gut und günstig. Der Haken an der Sache: Es kamen noch 6,50 Euro Porto dazu - aus meiner Sicht ziemlich unverschämt, da man schon mit verschiedenen Paketdiensten für rund 4 Euro versichert verschicken kann und da der Anrufbeantworter auch mit Verpackung weder groß noch schwer ist. Ich hätte ihn wahrscheinlich noch eher im T-Com-Laden gekauft, dort war er aber nicht vorrätig und auch nicht kurzfristig lieferbar. Verglichen mit anderen Anbietern kam ich daher - trotz der hohen Versandkosten - bei computeruniverse noch relativ günstig weg.
9. Pro & Contra
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Pro
- schöne Optik
- einfach zu bedienen
- preiswert
- erfüllt seinen Zweck
- zuverlässig
Contra
- Klangqualität könnte einen Hauch besser sein
10. Fazit
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Dieser kleine, schöne Flachmann ist mir eine große Hilfe. Er hat mir jetzt schon gut drei Jahre zuverlässige Arbeit geleistet. Dabei ist er auch noch einfach zu bedienen und preiswert. Auf diese Weise erfüllt er in praktisch jeder Hinsicht seinen Zweck.
Nur eine kleine Einschränkung muss ich machen: Der Klang könnte einen Hauch besser sein. Doch da alles praktisch immer gut verständlich ist, gibt es keinen Anlass für einen Punktabzug in der Gesamtwertung. Es gibt für den Rispondo 210 Anrufbeantworter der T-Com von mir 5 Sterne - und damit selbstverständlich auch eine Empfehlung.
23.05.2010 Zwangsupdate. Dooyoo ist ja der irrigen Ansicht, dass Berichte nach sechs Monaten veralten. So will Dooyoo uns Autoren wohl verdiente Meilen vorenthalten. Dieser Bericht ist immer noch auf dem Stand der Zeit. Der Rispondo tut nach wie vor gute Dienste, ich kann ihn daher auch jetzt noch guten Gewissens empfehlen.
Fazit: Flacher, funktioneller Anrufbeantworter, der zuverlässig seinen Telefondienst tut!
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Klangqualität: | ||
| Funktionsvielfalt: |
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