E.ON AG (WKN ENAG99)

Kurzbeschreibung:Die E.ON AG ist im Juni 2000 durch Verschmelzung der Veba AG und der Viag AG entstanden. Das fusionierte Unternehmen ... mehr
Neuester Testbericht: ... durch Einstieg in Russland und Kauf ausgewählter Endesa-Kraftwerke weiter verbessert Attraktives Ausschüttungspaket mit Dividendensteigerungen im zweistelligen Prozentbereich und umfangreichem Aktienrückkaufprogramm Netzwerkverkauf als taktisch kluger Schachzug Zuversichtlicher Ausblick auf 2008 Niedrige Bewertung, deutlicher Abschlag zum Sektor Contra ******* Hohes ... mehr
Testberichte zu E.ON AG (WKN ENAG99)

von - geschrieben am 10.03.08, geändert am 22.11.09 (Sehr hilfreich, 254 Lesungen)
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Und wieder folgt ein Aktien-Bericht: Klar, auch dieser Tipp interessiert wieder nur einen Teil von euch. Ich wende mich daher explizit an alle Aktien-Anleger unter euch. Eine Kaufempfehlung für eine Aktie ist - vergleichbar mit einem Medikament - immer nur für denjenigen sinnvoll, auf den sie "passt". Grundsätzlich sollte ein Investment in Aktien immer zur eigenen Anlagementalität und zum Anlagehorizont passen und eignet sich nicht unbedingt zur Schaffung von "schnellem Geld". Dieses vorweg. Und für alle Zocker und Spekulanten unter euch geht's hier nun los. Ich berichte euch ... weiterlesen

von - geschrieben am 08.03.01, geändert am 08.03.01 (Hilfreich, 66 Lesungen)
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E.ON ist das drittgrößte Industrieunternehmen Deutschlands, der sich auf die Gebiete Energie und Chemie spezialisiert hat. Das Unternehmen hat über 200.000 Mitarbeitern. Das Unternehmen ist aus VEBA und VIAG entstandene und hat jetzt eine Konzernleitung mit Sitz in Düsseldorf. Für das Jahr 2001 hat E.ON sich großes vorgenommen sie wollen im europäischen Stromhandel die Nummer 1 werden was ich für sehr schwierig halte, da sie erstens nicht so bekannt sind und viele Leute gar nicht gewillt sind den Anbieter zu wechseln egal ob er billiger erscheint. Sie planen für das laufende Geschäftsjahr ein Handelsvolumen von knapp 200 Milliarden Kilowattstunden. Nun ja ... weiterlesen

von - geschrieben am 25.12.00, geändert am 25.12.00 (Sehr hilfreich, 34 Lesungen)
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Achtung: e.on-Kurs ist auf dem absteigenden Ast : In Ostbayern steigen reihenweise Landkreise, Gemeinden und Bürger aus den Lieferverträgen mit e.on und deren Töchterfirmen (Bayernwerk, OBAG) aus. Ich glaube auch weiterhin, dass sich dieser Trend über Ostbayern hinaus fortsetzt, da mögliche Folgen ganz Westeuropa betreffen. Da der Verbraucher hierbei große Macht besitzt hat man ja schon bei Shell gesehen! Kommunen kündigen Stromverträge - Am Samstag an fünf Orten gleichzeitig erneut Großdemonstration gegen Temelin Passau (ab/hr). Die Sorge um die Sicherheit des tschechischen Atomkraftwerkes Temelin lässt die Bevölkerung ... weiterlesen

von - geschrieben am 26.09.00, geändert am 26.09.00 (Sehr hilfreich, 47 Lesungen)
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Old Economy in Perfektion. Keine Gefahr eines Todeskandidaten. E.ON ist eine Aktie, welche in ein etwas ausgewogeneres konservatives Aktiendepot eines Privatanlegers gut hineinpassen würde. Ich selbst besitze leider keine E.ON Aktien, doch würde sie gerne kaufen, wenn ich nicht andersweitig investiert wäre. Aus der Fusion von VIAG und VEBA haben sich zwei gefunden, die perfekt harmonieren, wenn sie zusammenarbeiten. die E.ON AG besitzt derzeit noch zwei KERNGESCHÄFTE, nämlich die Spezialchemie und den Energiebereich. Nach und nach gibt die Firma Randaktivitäten ab. So hat das Unternehmen vor kurzem für 2,6 Mrd. Euro seine Elektroniksparte ... weiterlesen

von - geschrieben am 22.07.00, geändert am 22.07.00 (Sehr hilfreich, 17 Lesungen)
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Im Energiesektor will der aus der Verschmelzung von Veba und Viag hervorgegangene Konzern in kommenden Jahren zu einem der weltweit dominierenden Akteure aufsteigen. Ohne Zukäufe und/oder Fusionen ist dies allerdings kaum möglich. Der Eintritt der Steuerreform gegünstigt den Plan des Managements, sich von geschäftlichen Randaktivitäten wie zum Beispiel VAW Aluminium oder eventuell auch von Viag Interkom zu trennen. Der Erlös dieser Transaktion fließt dann ungeschmälert in die Kriegskasse von E.ON. Außerdem rechnen Analysten mit Synergieeffekten aus dem Zusammenschluss in Höhe von mindestens 700 Millionen Euro. UBS Wartburg und M.M. Wartburg raten zum ... weiterlesen

